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Wiener Hundebesitzer erschreckt und dann bedroht

Symbolbild: Ein Malteser blieb bei Zwischenfall in Wien unverletzt
Symbolbild: Ein Malteser blieb bei Zwischenfall in Wien unverletzt ©APA/dpa
Schreckmoment für einen Hundebesitzer in Wien: Ein 42-Jähriger war mit seinem Vierbeiner Samstagabend am Praterstern in Wien-Leopoldstadt unterwegs, als sich ihm von hinten ein bisher Unbekannter genähert, aufgestampft und ihn ohne ersichtlichen Grund laut angeschrien hat. Durch den Schock soll sich der angeleinte Hund kurz losgerissen haben, wie die Polizei am Sonntag berichtete. Nach dem Einfangen soll der Hundebesitzer beschimpft und mit einem Messer bedroht worden sein.

Ob es sich nur um einen mutmaßlichen Täter oder um zwei unterschiedliche Männer gehandelt hat, war am Sonntag noch Gegenstand von Ermittlungen. Auch die Hintergründe blieben vorerst unklar. Jenen Mann, ein 33-jähriger Österreicher, der den Hundebesitzer mit einem Messer bedrohte, konnten die Beamten der Polizeiinspektion Praterstern festnehmen. Er dementierte, den 42-Jährigen zuvor erschreckt zu haben. Der Hundebesitzer wiederum hatte zunächst nur Augen für seinen weißen Malteser und achtete nicht darauf, wer ihn zunächst angeschrien hatte. Sicher ist laut Polizeiangaben nur, dass das Tier den Zwischenfall unverletzt überstanden hat.

(APA)

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