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Wiederaufstieg ins Stocken geraten

Tobias Winter spielt schon jahrelang beim FC Koblach.
Tobias Winter spielt schon jahrelang beim FC Koblach. ©Thomas Knobel
FC Koblach

Rückkehr in die Vorarlbergliga ist für Peter Dach FC Koblach nur mehr sehr schwer erreichbar.
Koblach. Mit acht Punkten Rückstand auf das Spitzenduo Rätia Bludenz und Austria Lustenau Amateure liegt Peter Dach Koblach in der Fußball-Landesliga nach einem Drittel der Meisterschaft auf dem vierten Tabellenplatz. Die Oprsal-Schützlinge haben sich den Herbstdurchgang in der Fünftklassigkeit sicher anders vorgestellt. Spätestens nach der 0:5-Auswärtspleite in Schruns gehört die Kummenberg-Elf nicht mehr zu den Spitzenteam in dieser Spielklasse und ist nur noch Mittelmaß. Zudem wurde bei der Nullnummer im Montafon Stürmer Matthias Amann wegen einer Tätlichkeit ausgeschlossen und fehlt im nächsten Meisterschaftsspiel am Samstag, 16. Oktober, 16 Uhr, beim Tabellenführer Rätia Bludenz. Koblach schoss in den bisherigen neun Partien nur vierzehn Tore, ein halbes Dutzend erzielte Neuzugang Christian Schöpf. Mit Bludenz, Schwarzach und Langenegg muss die Oprsal-Elf die nächsten drei Spiele auswärts bestreiten. In diesem Jahr genießt der Vorarlbergligaabsteiger nur noch einmal gegen SC Göfis am Samstag, 6. November, 14 Uhr, Heimrecht. Im VFV-Toto-Cup Achtelfinale wartet am Nationalfeiertag, 26. Oktober, 10.15 Uhr, auswärts in Fußach ein sehr unangenehmer Gegner. In der Sommerübertrittszeit herrschte in Koblach ein Kommen und Gehen. Mehr als ein komplettes Team wurde nach Koblach gelotst, aber so einen richtigen sportlichen Erfolg konnte man noch nicht bejubeln. An Stelle von Mario Berti hütet Comebacker Alexander Türtscher vorläufig bis zur Winterpause das Koblacher-Gehäuse. Neuzugang Murat Durgut steht aus verletzungsbedingten Gründen ebenfalls seit Wochen nicht zur Verfügung. “Es fehlten immer nur Kleinigkeiten und das nötige Quäntchen Glück”, weiß Koblach-Trainer Mario Oprsal. Laut Oprsal ist auch kein richtiger Goalgetter in den eigenen Reihen. Zudem kommt die Tatsache, dass die drei Spitzenklubs Bludenz, Austria Lustenau Amateure und Lauterach sich bislang keine Blöße gaben. Die erste Kampfmannschaft braucht sowas wie einen goldenen Frühling um den sofortigen Wiederaufstieg doch noch zu bewerkstelligen.

(Quelle: Meine Gemeinde – Thomas Knobel)

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