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Wieder Sister Act

Das Damen-Finale der 117. Auflage des traditionellen Wimbledon-Turniers wird wie im Vorjahr zum "Sister Act". Im Endspiel der Herren stehen Roger Federer und Mark Philippoussis.

Nach der topgesetzten Serena Williams, die sich mit einem glatten 6:3,6:2-Erfolg an ihrer Paris-Bezwingerin Justine Henin-Hardenne revanchierte, schaffte auch ihre ältere Schwester Venus nach einem 4:6,6:3,6:1-Sieg über Kim Clijsters den Einzug ins Endspiel am Samstag.

Aller Kampfgeist nutzte Henin-Hardenne nichts, das zweite Major-Finale innerhalb eines Monats zu erreichen. Wie im Vorjahr war für die 21-Jährige die Vorschlussrunde Endstation. Damit steht schon vor Turnierende fest, dass Titelverteidigerin Serena unabhängig vom Finalausgang Nummer eins der Welt bleiben wird.

Venus benötigte gegen Kim Clijsters doch um einiges länger, exakt 1:40 Stunden. Nicht zuletzt auch deshalb, weil ihre eine Bauchmuskelzerrung zu schaffen machte. Eine knapp einstündige Regenunterbrechung kam Williams gerade recht, so hatte sie genügend Gelegenheit, sich behandeln zu lassen.

Federer gegen Philippoussis
Der Australier Mark Philippoussis und der Schweizer Roger Federer bestreiten am Sonntag das Herren-Finale. Zunächst setzte sich am Freitag Philippoussis im Halbfinale gegen den Franzosen Sebastien Grosjean mit 7:6,6:3,6:3 durch, anschließend gewann der als Nummer vier gesetzte Federer mit dem gleichen Ergebnis gegen US-Boy Andy Roddick (5).

Link zum Thema:
Wimbledon 2003

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