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Wie sich Sex-Entzug auf den Körper des Mannes auswirkt

Sex-Entzug: Die Auswirkungen auf den Körper des Mannes
Sex-Entzug: Die Auswirkungen auf den Körper des Mannes ©Photo by Ali Yahya on Unsplash
Was passiert mit dem Körper eines Mannes, wenn er über einen längeren Zeitraum keinen Sex hatte? Es kursieren einige Mythen darüber im Internet. "Fitbook" klärt nun auf.
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  • Veränderung der Geschlechtsorgane

Muskeln, die lange nicht gefordert werden, bilden sich zurück. Ähnlich ist es bei Geschlechtsorganen. Christoph Pies, Facharzt für Urologie und Buchautor, bestätigt: Durch die fehlende Durchblutung können die Schwellkörper auf die Dauer "atrophieren", also verkümmern.

  • Samenstau

Einen Samenstau, der die Hoden anschwellen lässt, gibt es nicht. "In den Hoden werden zwar andauernd neue Spermien produziert, doch ungebrauchte werden früher oder später abgebaut oder nachts ausgestoßen", so Pies.

  • Spermien werden schlecht

Laut Pies verändert sich die Qualität der Spermien weder zum Guten noch zum Schlechten.

  • Einfluss auf die Prostata

Forscher verschiedener Fakultäten konnten in einer Studie zeigen, dass regelmäßiges Ejakulieren das Risiko verringert, an Prostatakrebs zu erkranken.

  • Das Immunsystem leidet

Nein. Wer zwei- bis dreimal pro Woche Sex hat, unterstützt aber sein Immunsystem.

  • Sex-Entzug schädigt die seelische Gesundheit

Beim Sex wird die Ausschüttung von Glückshormonen provoziert und die des Stresshormons Cortisol gehemmt. Fällt dieser "Akt" weg, ist man entsprechend reizbarer.

  • "Verweiblichung"

Wenn der Sex ausbleibt, wird das "Männerhormon" Testosteron weniger produziert. Wenn das dauerhaft so ist, sind verschiedene physische Prozesse erschwert, z.B. der Muskelaufbau. Zu einer Verweiblichung kommt es trotzdem nicht.

  • Libidoverlust

Im Extremfall kann man die Libido verlieren. Mediziner sprechen vom "Witwer-Syndrom", einer Sexualstörung, bei der der Körper sich an die Sexlosigkeit gewöhnt hat.

(Red)

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