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Wie ist das jetzt mit dem Rauchen?

In diesem Workshop geht es um die praktische Umsetzbarkeit des allgemeinen Rauchverbots bis 18.
In diesem Workshop geht es um die praktische Umsetzbarkeit des allgemeinen Rauchverbots bis 18. ©unsplash
Ein am.puls-Workshop am 27. Februar 2019 in Götzis beschäftigt sich mit den Änderungen rund ums Rauchverbot im neuen Vorarlberger Kinder- und Jugendschutzgesetz.

Österreichs Jugendliche sind „Europameister“ im Rauchen. Nirgendwo sonst greifen 12- bis 18-jährige häufiger zur Zigarette. 27 Prozent bezeichnen sich der Statistik Austria zufolge als „aktive Raucher“, rauchen also täglich mindestens eine Zigarette – Mädchen im Übrigen mit 29 Prozent noch häufiger als Buben (25 Prozent).

Seit Inkrafttreten des neuen Vorarlberger Kinder- und Jugendschutzgesetzes am 1. Jänner 2019 gilt ein allgemeines Rauchverbot bis 18 Jahre. Die gesetzliche Lage ist somit Fakt, aber wie sieht es mit der Umsetzbarkeit aus? Besonders in Jugendhäusern, in denen Jugendliche mit 16 legal angefangen haben zu rauchen und nun noch nicht 18 Jahre alt sind? Fragen, Verständnislosigkeit und Trotz sind da vorprogrammiert. Gemeinsam mit Christian Rettenberger, Suchtberater und Referent bei SUPRO, sprechen die Workshop-Teilnehmenden einen Abend lang über diese neue Situation und thematisieren Nikotinabhängigkeit bei Jugendlichen im Allgemeinen.

Neue Situation: Rauchverbot bis 18
Termin: Mittwoch, 27. Februar 2019, 18 Uhr
Ort: SUPRO, Am Garnmarkt 1, 6840 Götzis
Referent: Christian Rettenberger, Suchtberater, Fachkraft für Suchtprävention und Referent Anmeldung bis 25. Februar 2019: ampuls@koje.at

am.puls wird von koje – Koordinationsbüro für Offene Jugendarbeit und aha organisiert und vom Fachbereich Jugend und Familie des Landes Vorarlberg finanziert.

 

aha – Jugendinformationszentrum Vorarlberg
Bregenz, Dornbirn, Bludenz
aha@aha.or.at, www.aha.or.at
www.facebook.com/aha.Jugendinfo

 

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