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Wie Frauen gegen körperliche Übergriffe vorgehen …

Bezirksinspektorin Alexandra Madlener und Kontrollinspektor Gerhard Bargetz beim Fachvortag.
Bezirksinspektorin Alexandra Madlener und Kontrollinspektor Gerhard Bargetz beim Fachvortag. ©Emir T. Uysal
Fachvortrag der IPA Landesgruppe Vorarlberg: „GEMEINSAM.SICHER“ mit Frauen – Sicherheit im öffentlichen Raum.
Fachvortrag im BZS (2019)

FELDKIRCH-GISINGEN Kürzlich lud die IPA Landesgruppe Vorarlberg zu einem Fachvortrag in das Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive (BZS) Gisingen ein. Die Vortragenden Bezirksinspektor Alexandra Madlener und Kontrollinspektor Gerhard Bargetz (beide Bezirkspolizeikommando Feldkirch) informierten die interessierten Teilnehmer über mögliche Verhaltensmöglichkeiten, um gezielt Straftaten im öffentlichen Raum entgegenwirken zu können.

Wichtige Tipps und Tricks
Im Mittelpunkt Programmes „Sicherheit im öffentlichen Raum“ steht die Vorbeugung sexueller beziehungsweise körperlicher Übergriffe auf Personen im öffentlichen Raum, wobei der Fokus auf Frauen/Mädchen ab 16 Jahren gelegt wird. Durch gezielte Bewusstseinsbildung und Verhaltensorientierung soll das subjektive Sicherheitsgefühl gehoben und mögliche Straftaten verhindert, oder zumindest in ihrer Auswirkung gemildert werden. Thematisiert werden das eigene Auftreten, das Selbstbewusstsein beziehungsweise die Selbstbehauptung und wie man im täglichen Leben vorbeugen kann, sowie verschiedene Handlungsoptionen während und nach einer gefährlichen Situation. Dabei wird auf die individuellen Möglichkeiten und Grenzen der einzelnen Personen Bedacht genommen und an die Eigenverantwortung appelliert. Auch aufgrund der hohen medialen Berichterstattung bei sexuellen Übergriffen besteht eine Verunsicherung seitens der Bevölkerung im öffentlichen Raum. Dem sollen zielgerichtete Präventionsmaßnahmen entgegenwirken.

Die im Zuge der Veranstaltung eingenommenen „freiwilligen Spenden“ werden von der IPA Landesgruppe Vorarlberg verdoppelt und an die Verbrechensopferschutzeinrichtung „Weißer Ring“ gespendet. Im Anschluss an den Vortrag lud LGO Karel Müller-Peron die Teilnehmer zu einem gemütlichen Umtrunk ein. ETU

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