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Wie der Diskurs zur Jugendarbeit erweitert wird

Bis das Popup Studio so weit ist, braucht es ein paar helfende Hände.
Bis das Popup Studio so weit ist, braucht es ein paar helfende Hände. ©Edith Rhomberg
 Mit dem OJAD Podcast soll ein breites Feld für junge Menschen neu erschlossen werden.
Ojad Podcast Rückenwind

 

Dornbirn. Die leuchtend blauen Blüten und ein Bündel duftender Kräuter im OJAD-Podcast Studio lassen sich so erklären: Den kleinen Raum teilen sich Kräuterpädagogin Mandy Mantei und das neue hauseigene Podcast Team. Mandy räumt ihre Utensilien zur Seite und macht Platz für das Popup Studio. Viel mehr als ein Tisch für das technische Equipment und Plätze für die Sprecherin Martina Eisendle und den Producer Hicret Sarac werden dafür nicht benötigt. „Ein Crashkurs für neue oder externe Teilnehmer, Kopfhörer aufsetzen, Laptop einstöpseln, Audio Qualität testen, und los geht’s“, erklärt Hicret seine Arbeit, die er mit Leidenschaft und Können umsetzt.

Indessen gibt Martina Nachbaur zu bedenken: „Bei uns passiert viel, und es ist nicht sichtbar“, so die OJAD Mitarbeiterin. Gemeinsam mit Johanna Berktold und Cem Kavakci zählt sie zum Redaktionsteam des Podcasts Rückenwind. Neben den Erfolgsprojekten der OJAD läuft hinter den Kulissen eben noch mehr. Und das kann der Podcast jetzt vermitteln und die Erkenntnisse anderen zugänglich machen.

Die Episoden

Es geht um den Nutzen für die Jugendlichen. Das, woran in der OJAD neben dem Tagesgeschäft gearbeitet wird, bezeichnet Martina Nachbaur als „Open Source“. Sie erklärt es als offen verfügbare Informationsquelle für Menschen, die in Jugendhäusern, Schulen oder Firmen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu tun haben. Genau dafür wird der OJAD Podcast produziert: Aktuelle, auch brisante Themen aus der Praxis werden aufgegriffen. Mit Experten aus dem jeweiligen Gebiet werden Hintergründe erörtert, diskutiert und analysiert.

„Wir wollen den fachlichen Diskurs erweitern und Systempartner vermehrt einbeziehen“, beschreibt Martin Hagen das Ziel. Dem Geschäftsführer der Offenen Jugendarbeit Dornbirn ist es wichtig, die Lebenswelt der Jugendlichen umfassend zu erreichen. Neben der Jugendarbeit sind das Schule, Arbeitsplatz und Ausbildung, Freunde und Familie. „Wir fördern die Kommunikation mit Einrichtungen in den Bereichen Bildung und Beschäftigung und schaffen Grundlagen für eine Jugendarbeit, die den jungen Menschen gerecht wird“, betont Hagen.

Drei Episoden des Podcasts wurden bereits umgesetzt. Es begann mit „Corona – verlorene Generation?“, „Nobody wants to be a loser“ folgte, und mit „Offene Jugendarbeit zwischen Autonomie und Kontrolle“ beschäftigte sich die dritte Ausgabe. Neue Folgen sind kurzfristig geplant.

Reinhören unter ojad.at

 

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