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Wie der Aukanal zur Augenweide wird

Die Renaturierungen am Aukanal zeigen ein gelungenes Ergebnis.
Die Renaturierungen am Aukanal zeigen ein gelungenes Ergebnis. ©Brigitte Hellrigl
Idyllisch wird es wieder an Koblachs Dorfbächen. Durch Renaturierungsmaß­nahmen wurden bereits in jüngster Vergangenheit aus Teilstücken der früher einfachen Rinnsale des Mühlbachs und Güllbachs attraktive Bachläufe.

Soeben abgeschlossen sind die Renaturierungsmaßnahmen am Aukanal vom Zollamt Koblach bachaufwärts bis zum Versorgungsheim. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Durch fluss- bautechnische Maßnahmen wurde der Kanal mit Unterstützung des Landes­wasserbauamtes – Flussbauhof Lusten­au – in einen naturnahen, ökologischen Dorfbach umgestaltet. Sehr zur Freude auch des örtlichen Fischereivereins, der sich über die ökologische Funktionsfähigkeit der Gewässer freut und auch in die Realisierung involviert war. So fühlen sich nicht nur die Tiere im und ums Wasser absolut wohl, sondern auch Klein und Groß am Uferrand. In einem weiteren Bauabschnitt soll im kommenden Winter der Abschnitt des Aukanals bis zur Hauptschule rena­- turiert werden. „Auf der Höhe des Versorgungsheims, wo der Rüttibach und Aukanal zusammenfließen, wird dann ein richtiges Herzstück von Koblach, ein großes Biotop, entstehen“, freut sich Bürgermeister Maierhofer. Zur Planung dieser begehbaren und erlebbaren Oase im Dorf wurde Markus Grabher vom Landeswasserbauamt beauftragt. 70 Prozent der Kosten werden dabei vom Land gefördert.

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