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WhatsApp jetzt auch im Browser am PC

WhatsApp jetzt auch am PC: Am Handy den QR-Code scannen und loslegen.
WhatsApp jetzt auch am PC: Am Handy den QR-Code scannen und loslegen. ©Screenshot
Erste Hinweise im Code von WhatsApp fanden sich bereits im vergangenen Dezember, jetzt ist es öffentlich: Nutzer des Kurzbotschaftendienstes können nun auch vom PC aus Nachrichten verschicken. Allerdings nicht alle, iPhone-Nutzer müssen draußen bleiben.

WhatsApp kann nun am PC genutzt werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch in seinem Blog mit. Damit der Web-Dienst funktioniert, muss das Smartphone aber parallel mit dem Internet verbunden sein. Weiters funktioniert die Web-Variante bis auf weiteres nur mit Googles Chrome-Browser.

WhatsApp am PC – nur gespiegelt

“Der Web-Browser spiegelt Chats und Nachrichten von deinem mobilen Gerät – was bedeutet, dass alle Deine Nachrichten weiterhin auf Deinem Telefon sind”, erklärte das zu Facebook gehörende Unternehmen. Der Web-Dienst der Anwendung sei quasi eine “Erweiterung” des Telefons.

Unterstützung für fast alle Smartphones

Der Internetdienst läuft am PC bislang nur im Internetbrowser Google Chrome. Auf Smartphone-Seite werden Android, Windows Phone, BlackBerry, BlackBerry 10 und sogar Nokias betagtes S60 unterstützt.

iPhone-Nutzer: Bitte draußen bleiben

Wer über sein iPhone WhatsApp nutzt, kann den Web-Dienst dagegen nicht in Anspruch nehmen. Bei der Apple-Plattform gebe es “Limitierungen”, hieß es im WhatsApp-Blog. Kenner der Materie nehmen an, dass die permanent aktive Datenverbindung im Hintergrund der Haken ist. Apple steckt hier engere Grenzen für Drittapps als andere Betriebssysteme.

Googles Chrome-Browser ist Pflicht

Wer WhatsApp vom Desktop aus nutzen will, muss in Chrome die Seite https://web.whatsapp.com aufrufen. Dort erscheint ein QR-Code, der mit dem Smartphone gescannt wird. Auf diesem Weg wird die App auf dem Telefon mit dem PC verbunden.

Ist das geschafft, unterscheidet sich WhatsApp am PC kaum von anderen Chat-Clients. Alle Features wie Bildversand und Gruppenchats sind vorhanden. Einstellungen im eigenen WhatsApp-Profil lassen sich am PC dagegen nicht durchführen, dies bleibt der “Zentrale” am Handy vorbehalten.

Sicherheitsfeature: Smartphone muss online sein

Bricht die Verbindung am Telefon ab oder wird getrennt, geht auch die Browservariante offline. Der etwas umständliche Weg ist nötig, weil WhatsApp nur an die Handy-Nummer angebunden ist statt eines Profils mit Benutzername und Passwort wie bei anderen Diensten.

Weiters wird die jeweils aktuellste Version der App am Telefon benötigt. In dieser erscheint im Menü der Punkt “WhatsApp Web”, mit dem der QR-Scanner gestartet wird. Allerdings muss die Funktion für das jeweilige Konto auch auf den WhatsApp-Servern aktiviert sein, der eine oder andere Nutzer könnte sich also noch etwas gedulden müssen.

Der Datenverbrauch am Handy ist bei einer Verbindung mit dem PC wesentlich höher als im Normalbetrieb. Es empfiehlt sich, den Service entweder im WLAN zu verwenden oder seinen Mobildaten-Verbrauch gut im Auge zu behalten.

Über 700 Mio. aktive WhatsApp-Nutzer

WhatsApp ist aktuell der populärste Kurznachrichtendienst der Welt mit zuletzt über 700 Millionen aktiven Nutzern und hat für viele die SMS abgelöst. Bei einigen Konkurrenten kann man bereits das Angebot sowohl über Smartphone als auch auf dem PC nutzen. So macht etwa Apple den hauseigenen Dienst iMessage über alle seine Geräte hinweg verfügbar.

WhatsApp wurde im vergangenen Jahr für fast 23 Milliarden Dollar vom weltgrößten Online-Netzwerk Facebook übernommen. Die App solle aber eigenständig betrieben werden und die Nutzerdaten vom Rest der Facebook-Welt abgeschottet bleiben. Von WhatsApp wurde auch schon seit einiger Zeit eine Funktion für Sprachtelefonie in Aussicht gestellt, die aber noch auf sich warten lässt. (red)

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