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Wehinger verlässt Westbahn

Differenzen mit Haselsteiner sind die Gründe für Wehingers Abgang.
Differenzen mit Haselsteiner sind die Gründe für Wehingers Abgang. ©APA
Wien, Schwarzach - Der Geschäftsführer der Westbahn, Stefan Wehinger, wird laut VN (Dienstagausgabe) den ÖBB-Konkurrenten wieder verlassen.
Westbahn-Tickets auch in der Trafik
Die Westbahn fährt hinterher

Der gebürtige Vorarlberger Dr. Stefan Wehinger (46), Gründer, Miteigentümer und Geschäftsführer der mehrheitlich privaten Westbahn, die den ÖBB auf der Strecke Salzburg–Wien Konkurrenz macht, verlässt nur knapp ein halbes Jahr nach Aufnahme des Bahnbetriebs am 11. Dezember 2011 mit 5. Juni 2012 das Unternehmen.

Verkauf von Westbahn-Anteil

Das bestätigte Wehinger gegenüber den VN. “Ich werde alle meine Funktionen – auch die Eigentümerfunktion – niederlegen und verkaufe meinen 26-Prozent-Anteil zu Marktpreisen an die anderen Eigentümer“, so der Top-Manager. Über die Höhe des Preises wollte er keine Angaben machen. Als Grund für seinen überraschenden Schritt nennt Wehinger Auffassungsunterschiede mit den anderen Eigentümern über die künftige strategische Ausrichtung der Westbahn.

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