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Wertvolle Tipps für Neo-Schnapsbrenner

Die Teilnehmer lauschten gebannt den "Schnapsgeschichten" und lernten viel von den erfahrenen Kursleitern.
Die Teilnehmer lauschten gebannt den "Schnapsgeschichten" und lernten viel von den erfahrenen Kursleitern. ©cth
Der OGV Dornbirn lud zum zweiten Teil im Schnapsbrennkurs.
Wertvolle Tipps für Neo-Schnapsbrenner

Dornbirn. Vor wenigen Wochen startete der diesjährige Schnapsbrennkurs des Obst- und Gartenbauvereines Dornbirn mit dem ersten Teil rund um das Einmaischen der Früchte. Vergangenen Samstag versammelten sich die Jungbrenner erneut im Garten von Brenn- und Mostexperte Sigi Wohlgenannt, um sich dem nächsten und besonders spannenden Teil bei der Schnapsherstellung zu widmen – dem Brennvorgang selbst.

Das Destillieren bzw. Brennen der Maische erfordert ein gewisses Grundwissen und nachdem die Teilnehmer ihr Obst inzwischen eingelegt (eingemaischt) hatten, lernten sie nun unter Anleitung von Sigi Wohlgenannt und „Schnapsguru“ Albert Loacker, worauf man beim Schnapsbrennen achten muss. Dabei bot das erfahrene Duo wieder einen guten Einklang zwischen Theorie und Praxis.

Hautnah dabei

So konnten die Kursbesucher den beiden Akteuren nicht nur direkt beim Gin- und Birnenschnapsbrennen über die Schulter blicken, sondern erfuhren ganz nebenbei auch viele theoretische Details rund um Steuersätze, Anmeldungsformulare für Brennhäfen oder richtige Temperaturen beim Brennvorgang – aufgelockert durch allerhand interessante „Schnaps-Anekdoten“ aus der Vergangenheit. So blickt Loacker auf 70 Jahre Erfahrung zurück und Kollege Sigi hatte ebenfalls ein paar lustige Geschichten aus seinen „Schnapsanfängen“ vor 15 Jahren auf Lager.

Die Teilnehmer waren damit in besten Händen und machten eifrig Notizen, als es um Themen wie Vorlauftrennung oder die richtige Lagerung ging. Zwischendurch gab es natürlich auch Gelegenheit diverse „flüssige Köstlichkeiten“ aus dem Hause Loacker zu verköstigen und im Anschluss an den Brennkurs ließen die Besucher den gelungenen Tag noch bei einer feinen Jause mit Schübling, Zwetschgenkuchen und natürlich einem guten Tropfen „made in Dornbirn“ ausklingen.

Anfang des nächsten Jahres folgt der dritte Teil vom Kurs. Dann geht es um den Verschnitt. Dabei lernen die Teilnehmer ihre Brände auf Trinkstärke einzustellen.

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