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"Wer die Tore erzielt, ist egal"

©Shourot
Markus Lienhart ist eine Bank bei cashpoint SCR Altach, auch heute gegen WAC/St. Andrä. Lienhart über den heutigen Gegner und seine schönsten Fußball-Momente.
Tabelle der Ersten Liga

Im Südwesten von Graz dominiert Sturm. Doch Andreas Lienhart, der in Pirka aufwuchs, ging zum GAK. Der 24-Jährige durchlief die Fußballschule der Rotjacken, feierte unter Coach Walter Schachner vor etwas mehr als fünf Jahren sein BL-Debüt und möchte mit Altach genau dorthin zurück. Auf dem Weg nach oben wartet heute (18.30 Uhr) in der cashpoint-Arena Aufsteiger WAC/St. Andrä auf Lienhart und Co.

Wann sehen wir denn das erste Lienhart-Tor in dieser Saison?

Andreas Lienhart (lacht): Ich warte selber schon drauf und hoffe natürlich bald. Wichtiger aber ist, dass wir unsere Spiele gewinnen. Wer die Tore erzielt, ist egal.

Wie groß war denn die Erleichterung in der Mannschaft nach der ersten Niederlage der Admira?

Lienhart: Natürlich hat es uns zusätzliche Motivation gebracht. Ein kleiner Blick auf die Admira ist doch erlaubt. Aber es sind noch immer sechs Punkte. Für uns ist es deshalb ganz wichtig, dass wir von Match zu Match schauen.

Wenn Sie den Punkte-Rückstand zum Tabellenführer ansprechen. Wie geht die Mannschaft mit dem Druck um, sich bei der Aufholjagd keinen Umfaller leisten zu dürfen?

Lienhart: Druck? Ich weiß nicht. Selber haben wir uns jedenfalls keinen zusätzlichen Druck auferlegt. Vielmehr sind wir dadurch viel näher zusammengerückt. Wir haben uns gesagt: Jetzt probieren wir es noch einmal. Schauen wir dann im Winter, wie sich die Tabelle darstellt.

Wie muss man sich das Zusammenrücken vorstellen?

Lienhart: Wir haben untereinander viele Gespräche geführt, haben mit dem Trainerteam gesprochen. Jetzt wollen wir einfach das Beste aus uns herausholen. Wenn dann wieder alle an Bord sind, schauen wir weiter.

Heute gastiert der Aufsteiger aus Kärnten in Altach. Die Erinnerungen an das Auswärtsmatch (1:3) sind nicht so gut?

Lienhart: Es war unsere erste Auswärts-Niederlage, mehr nicht. Und nun wollen wir einfach alles versuchen, um drei Punkte einzufahren. Klar, die Kärntner sind ein unangenehmer Gegner. Aber wir wissen, was wir damals falsch gemacht haben.

Verraten Sie es uns?

Lienhart: Natürlich nicht. Klar ist, dass wir auswärts zu lethargisch aufgetreten sind.

Wie müssen Sie das Spiel anlegen, um heute erfolgreich zu sein?

Lienhart: Von Beginn weg aggressiv zu Werke gehen und dem Gegner unser Spiel aufzwingen.

Erinnern Sie sich noch an den 2. Oktober 2005?

Lienhart: Da dürfte ich mein erstes Bundes-ligator (Anm. d. Red.: beim 4:1 des GAK über Admira/Wacker) geschossen haben. Ich war gerade einmal 19 Sekunden im Spiel. Das sind jene Momente, die man nie vergisst und die man sich vor Augen hält, wenn es einmal nicht so läuft.

Gibt es weitere solche Momente in Ihrem Fußballerleben?

Lienhart: Der Aufstieg mit Kapfenberg. Mit meinem Tor zum 3:2 gegen Austria Lustenau habe ich ihn fixiert. Damals war Patrick Scherrer noch mein Gegenspieler.

Und wann sehen wir Sie wieder in der Bundesliga?

Lienhart: Ich hoffe, schon nächste Saison – mit Altach. Wir werden jedenfalls alles daran setzen.

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