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Weitere wichtige Lehrberufe künftig in Vorarlberg beschult

Berufsschule für die Lehrberufe Kunststofftechnik und –formgebung mittelfristig in Bregenz.
Berufsschule für die Lehrberufe Kunststofftechnik und –formgebung mittelfristig in Bregenz. ©VN/Rhomberg (Archivbild)
Aktuell absolvieren rund 160 VorarlbergerInnen eine Ausbildung in den Lehrberufen Kunststofftechnik und –formgebung in Oberösterreich. Ab dem Schuljahr 2025/26 wird auch in Vorarlberg ein Angebot geschaffen.

Junge Menschen, die sich für die Lehrberufe Kunststofftechnik und Kunststoffformgebung interessieren, müssen ihre schulische Ausbildung an der Landesberufsschule Steyr in Oberösterreich absolvieren. Ab dem Schuljahr 2025/26 wird für diese Lehrberufe ein berufsschulisches Angebot in Vorarlberg geschaffen, teilen Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink und Landesrat Marco Tittler mit: "Wir bündeln die Kompetenzen im Land und investieren in die Zukunft der jungen Menschen und gleichzeitig auch in den Wirtschaftsstandort."

160 Vorarlberger Lehrlinge in Steyr

Aktuell absolvieren rund 160 VorarlbergerInnen eine Ausbildung in den Lehrberufen Kunststofftechnik und –formgebung in Oberösterreich. "Das Land Vorarlberg stellt nun die Weichen und baut die Landesberufsschulen 1 bis 3 in Bregenz entsprechend aus", informiert die Landesstatthalterin: "Eine eigene Berufsschule ist ein klares Bekenntnis zu den kunststoffverarbeitenden Unternehmen in Vorarlberg." Änderungen der Beschulungen bedürfen einer fünfjährigen Kündigungsfrist, deshalb startet mit dem Schuljahr 2025/26 der 1. Lehrgang der Kunststofftechnik und Kunststoffformgebung an der Landesberufsschule Bregenz 1.

"Lehre hat hohen Stellenwert"

In Vorarlberg bilden derzeit 19 kunststoffverarbeitende Unternehmen Lehrlinge aus – darunter auch weltweit tätige Firmen wie Alpla und Faigle in Hard oder Tecnoplast in Höchst. "Das Land ist ein starker Partner der Wirtschaft. Wir investieren ganz besonders in die Ausbildung unserer Jugend. Die Lehre hat dabei einen hohen Stellenwert", betont Landesrat Tittler.

Frank Böhler, Vorsitzender der Fachvertretung der Kunststoffverarbeiter in der Wirtschaftskammer Vorarlberg und Bundesinnungs-Stv., sieht die geplante Beschulung der Lehrberufe vor allem als eine zentrale Maßnahme, "mit der wir für noch bessere Rahmenbedingungen in Sachen Aus- und Weiterbildung vor Ort sorgen. Wir haben die Idee der Beschulung an den Landesberufsschulen von Anfang an vorangetrieben. Mit diesem wichtigen Schritt erfährt die duale Ausbildung im Land einen weiteren, ordentlichen Attraktivitätsschub. Denn wer zukunftsfähig sein will, muss auch konsequent am Ausbau dranbleiben und den bestens ausgebildeten Fachkräften der Zukunft auch entsprechend attraktive Angebote bieten können", sagt Böhler.

(VLK)

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