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Wege zum Lehrabschluss für "Spätberufene"

Die AK sagt: "Du kannst was!" -  Mit dem Bildungsangebot „Du kannst was!“ bieten Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, AMS und Land Vorarlberg Wege zum Lehrabschluss für „Spätberufene“ an. Voraussetzung: Mindestalter 22 Jahre und fünf Jahre Berufserfahrung.

Das gibt’s viel zu oft: Jede Menge Berufserfahrung und praktische Fähigkeiten, aber der formale Lehrabschluss fehlt. Genau da hakt die AK ein. „Uns ist wichtig, dass all die erworbenen Kompetenzen für einen Abschluss angerechnet werden“, betont AK-Präsident Hubert Hämmerle. Dafür wurde „Du kannst was!“ ins Leben gerufen.

Das von der AK Vorarlberg initiierte Programm ebnet den Weg, um in einem halben bis dreiviertel Jahr den Lehrabschluss zu erwerben. Teilnehmen können alle Interessenten, die mindestens 22 Jahre alt sind und über wenigstens fünf Jahre Berufserfahrung verfügen, und zwar in dem Beruf, in dem sie den Lehrabschluss nachholen wollen.

Wie das geht? Einfach bei der AK melden. „Gerne laden wir die Interessenten zu einer Erstberatung ein“, erklärt Projektleiter Reinhard Spiegel. Ein Bildungsberater der AK stellt im Gespräch fest, ob die oder der Betreffende die Voraussetzungen erfüllt. Dann folgen Workshops mit eigens geschulten Trainerinnen und Trainern, um die zwei zentralen Fragen zu beantworten: Was kann ich? Was fehlt mir noch?

Mangelndes Wissen und fehlende Fertigkeiten gleichen die Bewerber in gezielten Aus- und Weiterbildungen etwa beim WIFI oder im BFI der AK aus. Eine intensive individuelle Weiterbildung rundet das Programm ab, an dessen Ende eine Kommission die Lehrabschlussprüfung abnimmt. Wer sich ordentlich ins Zeug gelegt hat, geht schon nach einem halben oder  dreiviertel Jahr mit dem Lehrabschlusszeugnis nach Hause. So werden aus Hilfsarbeitern Facharbeiter. Das erhöht die Chancen am Arbeitsmarkt deutlich.

Infos unter www.vbg.arbeiterkammer.at

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