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Webber muss bei Jaguar bleiben

Der Formel-1-Rennstall Jaguar ist absolut nicht bereit, Christian Kliens Teamkollegen Mark Webber vor Saisonende freizugeben. Das sagte am Donnerstag Teamdirektor David Pitchforth in London.

Der australische Pilot wird nach dem Ausfall von Ralf Schumacher von Williams-BMW umworben, wobei gerüchteweise sogar ein sofortiger Wechsel die Runde machte. „Es gibt nicht genug Geld, das mich veranlassen könnte, dies zu tun”, meinte Pitchforth, der Webber auch gerne 2005 bei der Stange halten würde.

Der australische Teamkollege von Christian Klien steht bei Jaguar auch für 2005 unter Vertrag, allerdings mit einer für beide Seiten gültigen Ausstiegsklausel, falls die Leistungen des Fahrers bzw. des Rennstalls nicht entsprechend sind. Nach elf der 18 WM-Läufe hat Jaguar nur die vier von Webber errungenen Punkte auf dem Konto. Das sieht nach einem Wechsel des Australiers für nächstes Jahr aus.

Auf der Williams-Wunschliste steht Webber ganz oben, nach Ralf Schumacher (wechselt zu Toyota) muss das Team auch den Kolumbianer Juan Pablo Montoya (geht zu McLaren-Mercedes) ersetzen. Am Australier, der nach eigener Aussage zwar Gespräche geführt, aber noch nichts unterschrieben hat, zeigen auch Toyota und Renault Interesse.

Klien schneller als Webber
Am zweiten Tag der Testfahrten in Jerez war Christian Klien schneller als Mark Webber unterwegs. Der Hohenemser drehte 92 Runden, klassierte sich auf Platz zwölf und blieb 38 Tausendstel vor seinem Teamkollegen. Auf Rang 13 landete Alexander Wurz im McLaren-Mercedes. Bestzeit erzielte BMW-Williams-Testfahrer Antonio Pizzonia.

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