Was hat Materazzi gesagt?

Die Frage, welche Provokation des Italieners Marco Materazzi im WM-Finale gegen Frankreich (Sieg im Elfmeterschießen) zum Blackout von Zinedine Zidane geführt hatte, beschäftigte am Montag die Fußball-Welt.

Die englische Tageszeitung „The Guardian“ berichtete davon, dass Materazzi den französischen Superstar, dessen Eltern aus Algerien stammen, als „Terrorist“ beschimpft hatte. Der beste Spieler der WM reagierte auf diese Beleidigung in der Verlängerung mit einem Kopfstoß gegen die Brust und wurde ausgeschlossen.

Die Version der Londoner Zeitung bestätigte einer von Zidanes Cousins in Algerien. „Zizou flippt normalerweise nicht aus. Materazzi muss etwas sehr Schlimmes gesagt haben“, zitierten mehrere Internet-Plattformen Rabah Zidane in einer Meldung der Nachrichtenagentur AP. Er will auch vom Wort „Terrorist“ gehört haben. Zidanes Familie stammt aus Aguemoune in der Kabylei, einer Region in Nordalgerien. Andere Zeitungen vermuteten nach Konsolidierung eines Lippenlesers Beschimpfungen von Zidanes Mutter als Auslöser.

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