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Wartezeit für Hojc verlängert sich

Der Einbürgerungsantrag von A1-Bregenz-Spieler Mare Hojc wurde wieder um eine Woche verschoben.

Vor sieben Monaten hat Mare Hojc mit allen erforderlichen Unterlagen um die österreichische Staatsbürgerschaft angesucht. Ob der 27-jährige Slowene aber in sieben Monaten bei der EURO 2010 ab 19. Jänner das rot-weiß-rote Handball-Männerteam verstärken kann, ist weiter fraglich. Um die Einbürgerung der Schlüsselkraft zu vollziehen, muss das Innenministerium aber die Causa im Ministerrat beschließen. Zuletzt wurde der Österreichische Handballbund (ÖHB) von Dezember 2008 auf Juni 2009 vertröstet. Nachdem die Causa bei der gestrigen Sitzung wieder verschoben wurde, soll der formelle Akt spätestens nächsten Dienstag erfolgen. ÖHB-Generalsekretär Martin Hausleitner: „Die Sache wird zu einer echten Nervenprobe. Das Ministerium hat uns bereits mehrfach bestätigt, dass dem Ansuchen stattgegeben wird. Doch bevor wir die Sache nicht schriftlich haben, will niemand so richtig daran glauben. Wir beten eigentlich alle, dass die Angelegenheit noch vor dem Sommer über die Bühne geht.“

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