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Walsers denken an Olympia-Limit

Die Feldkircher Markus und Thomas Walser sind zwei von fünf ÖLV-Starter in Götzis. 7950 Punkte als Olympia-Limit in der Königsdisziplin der Leichtathleten sind für die Zehnkämpfer am kommenden Wochenende das Maß aller Dinge.

Ohne den Salzburger Klaus Ambrosch, der nach einer Meniskusoperation noch immer kein geregeltes Training absolvieren kann, wird Österreich durch folgende Athleten beim Mehrkampf-Meeting vertreten sein: Thomas Tebbich (ATG Graz/8039 Punkte), Thomas Walser (LG Montfort/7784), Roland Schwarzl (Union Salzburg/7767) und Markus Walser (LG/7693). Dass der Formaufbau stimmt, konnte vor allem Roland Schwarzl bereits durch Einzelstarts beweisen und man darf gespannt sein, ob dem großgewachsenen Athleten, der als das größte Zehnkampf-Talent Österreichs seit Sepp Zeilbauer gilt, in Götzis der Aufstieg in die internationale Klasse gelingen wird.

Nach einer durch Verletzungen verkorksten Saison im Vorjahr sind die Walser-Brüder vom veranstaltenden Verein LG Montfort hoch motiviert und wollen unbedingt den Heimvorteil für neue persönliche Bestleistungen nutzen und sich zumindest dem Olympia-Limit nähern.

Die Wienerin Elisabeth Plazotta hat einen der Talent-Startplätze erhalten und soll im Wettkampf mit der Siebenkampf-Weltklasse vor allem Erfahrungen sammeln. Die Bestleistung der nationalen Meisterin liegt bei 5414 Punkten.

Bisher sind 20 Zehnkämpfer mit einer Bestleistung über 8000 und 19 Siebenkämpferinnen mit über 6000 Punkten fix.

Link zum Thema:
Mösle-Meeting 2004

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