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Walgaubürgermeister proben Aufstand

Aufklärung über die Verkehrsentwicklung im Walgau gefordert.
Aufklärung über die Verkehrsentwicklung im Walgau gefordert. ©amp

Verkehrslawine überrollt den Walgau – die Bürgermeister fordern vom Land Konzepte.
Blumenegg Durchschnittlich 11.000 Fahrbewegungen werden täglich auf der Walgaustraße zwischen Bludesch und Ludesch registriert. Tendenz steigend. Mit der íffnung der zweiten Tunnelröhre im Pfänder wird zusätzliches Verkehrsaufkommen befürchtet. Vor allem auch Vignetten-Flüchtlinge dürften sich vermehrt über die Landstraßen “quälen”. Ein Szenario, bei dem die Walgauer Bürgermeister nunmehr die Alarmglocken läuten und sich zu einer Resolution durchgerungen haben. Wörtlich heißt es in dem Schreiben an Verkehrs- und Wirtschaftslandesrat Karlheinz Rüdisser: “Die Gemeinden im Walgau fragen sich, warum sie ?quot; wie im Funktionskonzept Rheintal-Walgau vorgesehen – in den Gemeinden Maßnahmen zur Verkehrsentlastung planen, wenn diese durch die überregionale Verkehrsplanung konterkariert werden. Radverkehrskonzepte und ein ausgebauter öffentlicher Personennahverkehr nützen nichts, wenn die Landesstraßen durch die Gemeinden von Stau- und Vignettenflüchtlingen verstopft sind. Die Bürgermeister der Walgau- Gemeinden wollen daher vom Land Vorarlberg wissen: ?Welche Szenarien gibt es von Seiten des Landes über die zukünftigen Belastungen der Landesstraßen L 50, L 190 und L 193? Welche Staulängen werden in welchen Abschnitten erwartet (Tage / Jahr und Stunden / Tag). Was sagen die Ergebnisse der automatischen Verkehrszählungen? ? Was wird das Land Vorarlberg zur Verkehrsentlastung auf diesen Straßen unternehmen? Sind Maßnahmen zur Verkehrslenkung geplant, die sich insbesondere auf die Spitzenzeiten des Wintertourismus beziehen? Welche Kompetenzen erhalten allenfalls die Gemeinden des Walgaus, um ihrerseits auf den Landesstraßen in ihren Ortschaften verkehrslenkende Maßnahmen durchzuführen? Unterschrieben ist die Resolution mit einer Forderung zur Anhörung von allen amtierenden Bürgermeistern der 21 an der Regionalentwicklung “Im Walgau” beteiligten Gemeinden zwischen Feldkirch und Brand. (amp)

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