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Wahlkartenaffäre: Liste Mario Leiter ficht Entscheidung nicht an

Leiter legt Wahlkartenaffäre ad acta
Leiter legt Wahlkartenaffäre ad acta ©VOL.AT
Die Liste „Mario Leiter-Unabhängige-SPÖ Bludenz“ wird die Einstellung des Strafverfahrens gegen Bürgermeister Josef Katzenmayer und weitere ÖVP-Mandatare nicht anfechten.
ÖVP spricht Katzenmayer Vertrauen aus

“Im Sinne einer zukunftsorientierten Politik für Bludenz wird Vizebürgermeister Mario Leiter und sein Team somit auf einen Fortsetzungsantrag, zu dem es rechtlich autorisiert wäre, verzichten”, teilt Mario Leiter in Einer Aussendung mit.

Vizebürgermeister Mario Leiter  möchte laut eigenen Aussagen mit allen Fraktionen die gemeinsame Sache für Bludenz in den Vordergrund stellen. „Auch wenn hier alle Fair-Play-Regeln gebrochen wurden, ist es jetzt aber an der Zeit, offene Gräben zuzuschütten. Es stehen wichtige Projekte und Entscheidungen für die Zukunft an, da bleibt keine Zeit zum Streiten.“

StA Innsbruck klagt vier Personen an

Im Zusammenhang mit der Wahlkartenaffäre bei der Bürgermeisterstichwahl in Bludenz hatte die Staatsanwaltschaft Innsbruck Anklage gegen eine Gemeindebedienstete, den ÖVP-Wahlkampfleiter und zwei Wahlhelfer erhoben. Das Ermittlungsverfahren gegen Bürgermeister Josef “Mandi” Katzenmayer (ÖVP) wurde eingestellt.

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