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Vorsprung "nicht einholbar"

Das Weiße Haus hat Amtsinhaber George W. Bush zum Sieger der US-Präsidentenwahl erklärt. Der Vorsprung von Bush im bevölkerungsreichen Bundesstaat Ohio sei „nicht einholbar“,

Dies teilte das US-Präsidialamt am Mittwoch in der Früh (Ortszeit) mit. Das Weiße Haus widersprach damit den oppositionellen Demokraten und drei Fernsehsendern, die den Staat mit 20 Wahlmännern keinem der Kandidaten zuordnen wollen. Nach bisherigem Stand liegt Bush in Ohio 140.000 Stimmen vor Kerry, 250.000 „provisional votes“ müssen aber noch ausgezählt werden.

Der Stabschef des Präsidenten, Andrew Card, sagte, Bush habe bereits 286 Wahlmännerstimmen gesammelt. Für einen Sieg sind 270 der 538 Stimmen im Elektorengremium nötig. Bush wolle sich zu einem späteren Zeitpunkt äußern, teilte Card mit.

Ohne die Stimmen aus Ohio, New Mexico und Iowa – wo jeweils Bush knapp vor Kerry liegt, so genannte „provisional votes“ aber noch ausgezählt werden müssen – liegt Bush aber nur zwei Stimmen vor Kerry. Bush hat demnach 254 Stimmen, Kerry 252. Ohne einen Sieg in Ohio kann keiner der Kandidaten eine Mehrheit im Wahlmännergremium erringen.

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