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Vorhang auf für Sportzentrum

Lustenau - Das Lustenauer Sportkonzept steht - in einem Rohentwurf. Schön finden es viele, einige Anrainer haben sich jedoch bereits zusammengetan, um zu protestieren.

Monatelang haben Bürgermeister Hans-Dieter Grabher und sein Sportreferent Hanno Pinter daran herumgebastelt, es als Geheimsache gehandelt und die anderen Parteien damit verärgert – doch jetzt steht das vom Architektenbüro Hörburger/Kuess gemeinsam mit den Schweizer Sportstättenspezialisten Rotzler/Krebs geplante Lustenauer Sportkonzept in einem Vorentwurf. Gestern präsentierte Hans-Dieter Grabher das Grundkonzept exklusiv den „VN“. „Es ist“, so sagt Grabher, „noch nicht mehr als ein Rohentwurf. Die Detailplanung, die Präsentation in größerem Rahmen – all das steht noch aus. Genauso wie die genaue Budgetierung.“

Kampfsporthalle

Das Konzept sieht neben den bereits bestehenden Sportanlagen wie Dreifachturnhalle Gymnasium, Parkbad, Tennisplätze, Tennishalle und Eishalle den Bau eines Fußballstadions für den FC, eines Kunstrasenplatzes, einer Leichtathletikanlage und in weiterer Folge auch einer Halle für Kampfsportarten vor. „Die Priorisierung der einzelnen Projekte ist noch nicht erfolgt.

Dazu bedarf es noch einiger Gespräche“, erläutert Grabher. Von den dafür benötigten Flächen wurden bis auf vier kleine Streifen von der Gemeinde bereits alle Grundstücke erworben.

Parkanlage

Gestalterisch bemerkenswert: Das gesamte Sportareal soll eine Einheit bilden, versehen mit Alleen und durchgängig für Radfahrer und Spaziergänger. „Der Rohentwurf ist gut“, sagt auch Vizebürgermeister Kurt Fischer. Nachsatz: „Nur wäre mehr Transparenz und gemeinsame Vorgangsweise nicht schlecht gewesen.“ Für Projektentwicklung und Detailplanung hat Hans-Dieter Grabher für das kommende Budget 300.000 Euro vorgesehen. „Wenn der Rohentwurf zum fertigen Konzept geworden ist, soll dieses dann den Nutzern und der Bevölkerung präsentiert und zur Diskussion gestellt werden“, ergänzt der Bürgermeister. Dies könne bereits im Februar passieren. Gesprochen habe Grabher mit den Vereinen freilich schon im Vorfeld der Rohplanung.

Die Anrainer

Das Gespräch suchen will Grabher auch mit Anrainern der Sägerstraße. Von denen haben sich bereits einige zusammengeschlossen, um gegen den Bau eines FC-Stadions zu protestieren (die „VN“ berichteten).

Hoffen auf Budget

Die Hoffnung auf einen Budgetabschluss für 2008 lebt Im Gemeindevorstand wurde einmal mehr heftig diskutiert. „Es müssen aber noch einige Abänderungsanträge bearbeitet werden“, meint der Grüne Thomas Mittelberger. Auch Hochbaureferent Walter Natter möchte noch einige Wünsche berücksichtigt wissen. Für Vizebürgermeister Kurt Fischer sind die Chancen auf einen Budgetabschluss gestiegen, „seit Finanzverwalter Klaus Bösch ein mittelfristiges Budgetkonzept erstellt hat“.

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