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Vorarlberger Landtag wählte Martina Ess zur neuen Bundesrätin

Folgt Edgar Mayer (ÖVP) nach.
Folgt Edgar Mayer (ÖVP) nach. ©VOL.AT/Hartinger
Der Vorarlberger Landtag hat am Mittwoch in seiner Sitzung offiziell die Kommunikationsberaterin Martina Ess (38) als Nachfolgerin von Bundesrat Edgar Mayer (beide ÖVP) nominiert, der Ende September seine Funktion zurückgelegt hat. Ess wurde mit 28 von 35 Stimmen gewählt. Als ihre Stellvertreterin nominiert wurde Heike Eder. Die 30-Jährige erhielt bei der geheimen Abstimmung 30 Stimmen.
Wallner holt Ess in Bundesrat

Ess war Spitzenkandidaten der ÖVP bei der Nationalratswahl 2017, ein Sitz im Parlament blieb ihr allerdings verwehrt. Eder folgt in ihrer Funktion Jutta Gunz (ÖVP), die ebenfalls mit Ende September auf ihr Mandat verzichtete. Eder ist Personalleiterin der Arbeiterkammer Vorarlberg. Bei den Paralympics 2016 gewann die Götznerin eine Bronzemedaille im Slalombewerb. Beide wurden am 10. September vom ÖVP-Landesparteivorstand zur Wahl vorgeschlagen.

Ess wird ab 11. Oktober gemeinsam mit dem Vizepräsidenten des Bundesrats Magnus Brunner (ÖVP) und dem FPÖ-Bundesrat Christoph Längle die Interessen Vorarlbergs in Wien vertreten. Mit dem Ausscheiden Mayers rückt Brunner an erste Stelle der Vorarlberger Fraktion. Er wird demnach den nächsten turnusmäßigen Vorsitz Vorarlbergs im Bundesrat übernehmen.

Dank für “jahrelanges großes Engagement”

Landtagspräsident Harald Sonderegger dankte Mayer für sein “jahrelanges großes Engagement” für Vorarlberg. Mayer gehörte seit 2004 dem Bundesrat an. 2013 und 2017 hatte er die Funktion des Präsidenten inne. Mit 64 verabschiedete sich der Politiker nun in den Ruhestand. Ess sprach sich am Rande ihrer Nominierung für eine “Aufwertung und mehr Kompetenzen” für den Bundesrat aus.

Martina Ess:

Geboren: 3. Juli 1980
Wohnhaft in Satteins
Beruf: Selbständige Kommunikationsberaterin
Verheiratet, zwei Kinder

(APA/red.)

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