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Vorarlberger Funken-Fest in Wien

Wien, Schwarzach, Klaus - Am Samstag, dem 14. März 2009 wird gegen 19.15 Uhr auf dem Areal des Lebensbaumkreises "Am Himmel" in Wien das bereits traditionelle Vorarlberger Funken-Feuer entzündet. Diesmal ist die Rheintal-Gemeinde Klaus zu Gast.

Die freiwillige Feuerwehr baut den Funken auf, die Klauser Musig spielt. Mit dabei sein werden auch eine Delegation und die 1. Burgenländische Trachtenkapelle aus Donnerskirchen (Burgenland). 2009 feiern Klaus und Donnerskirchen nämlich das 30-jährige Jubiläum ihrer Gemeinde-Partnerschaft.

Alemannischer Brauch
Funken-Abbrennen ist ein alter alemannischer Fasnachts-Brauch, den die Menschen in allen Orten Vorarlbergs und im Bodenseeraum auch heute noch pflegen. Der brennende Funken zeigt das Ende der Fasnacht an. Mit dem Funken wird auch der Winter verabschiedet. Musik und Bewirtung sind fixe Bestandteile jedes Funken-Festes.

Tipp: Öffentlich anreisen!
Das Vorarlberger Funken-Fest in Wien erfreut sich großer Beliebtheit, die Besucherzahlen liegen bei rund 2.000 bis 3.000. Parkplätze sind am Cobenzl nur in geringer Zahl vorhanden. Die Funken-Veranstalter raten deshalb dringend, öffentlich anzureisen (U4 bis Heiligenstadt, dann mit der Buslinie 38 A bis zum Cobenzl, von dort sind es knapp 10 Gehminuten zum „Himmel”).

Samstag, 14. März 2009: Das Programm
Ab 17 Uhr: Musikeinspielung im Klangraum des Lebensbaumkreises.
Es gibt Bratwürstel, Käseproben aus Vorarlberg, Funkaküachle, Bier, Glühwein und heißen Zimt-Apfelsaft.

19.15 Uhr: Begrüßung und Information über den Brauch
· Karlheinz Kopf, Obmann der 1. Vorarlberger Funkenzunft in Wien
· Adolf Tiller, Bezirksvorsteher Döbling
· Werner Müller, Bürgermeister von Klaus

Anschließend: Beginn der Funkenzeremonie. Entzünden des Funkens durch die Feuerwehr Klaus, musikalische Begleitung durch die Bürgermusik Klaus und die 1. Burgenländische Trachtenkapelle Donnerskirchen.

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