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Vorarlberg: Wie ein Wald verschwinden konnte

Was von einem Wald übrig blieb: Im Ried verschwanden in den letzten zwei Jahren Hunderte Bäume.
Was von einem Wald übrig blieb: Im Ried verschwanden in den letzten zwei Jahren Hunderte Bäume. ©VOL.AT/Roland Paulitsch
Lustenau - An der Senderstraße wurden rund 700 Bäume gefällt. Die Landschaft ist dort eine andere ge­worden.

Von: Klaus Hämmerle (VN)

Sturm Burglind und die Sommerhitze haben einiges auf dem Gewissen. Im Umland der Senderstraße von Lustenau Richtung Lauterach zum Beispiel haben die zwei Naturphänomene ein relativ geschlossenes Waldstück in eine Ansammlung von Lichtungen verwandelt.

Neugestaltung

Die gerodeten Flächen sollen jedoch nicht so bleiben, wie sie jetzt sind. Geplant ist eine gezielte Wiederaufforstung mit Bäumen, die laut Experten dorthin passen. „Wir denken da zum Beispiel an Schwarzerlen, Birken und Stileichen“, verrät Peter Feuersinger (56), Abteilungsleiter Forst bei der Bezirkshauptmannschaft Bregenz.

Wie es im Detail soweit kommen konnte, dass ein ganzer Wald zu großen Teilen verschwinden konnte, lesen Sie in der aktuellen Printausgabe der Vorarlberger Nachrichten und auf VN.AT.

(VN)

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