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Vorarlberg-Wahl: SPÖ fände "zweistelliges Ergebnis" super

Martin Staudinger, Birgit Pfeifer, Nicolas Fetz und Sabine Grohs
Martin Staudinger, Birgit Pfeifer, Nicolas Fetz und Sabine Grohs ©SPÖ
Die Vorarlberger SPÖ hat in der Abschluss-Pressekonferenz zur Landtagswahl noch einmal ihre Kernthemen in den Mittelpunkt gerückt.
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Spitzenkandidat Martin Staudinger erhielt dabei Unterstützung von drei Bürgern - "keine SPÖ-Mitglieder!", so Staudinger - die am Sonntag ihre Stimme der Sozialdemokratie geben wollen. Das Wahlziel definierte Staudinger erneut so: "Zweistellig ist super".

Sowohl eine 51-jährige Alleinerzieherin, die nach 27 Jahren in Wien nach Vorarlberg zurückkehrte, als auch ein 24-jähriger ausgebildeter Gastronom sowie eine Frau aus dem Gesundheitswesen erhoben ihre Stimme für Staudinger. Sie sprachen etwa die Unmöglichkeit an, eine leistbare Wohnung zu finden, brachten die als zu gering empfundene Bezahlung von Pflegekräften zur Sprache und wiesen auf lange Wartezeiten im Gesundheitsbereich hin. "Die SPÖ war für mich früher nie wählbar, nun bin ich überzeugt, dass Martin Staudinger der richtige Mann ist", sagte der 24-Jährige.

Leistbares Wohnen, Gesundheit, Pflege

Staudinger selbst hoffte, dass sein eingeschlagener "Kurs des Miteinander" am Sonntag große Unterstützung findet. Seit seiner Kür zum Vorarlberger Landesparteivorsitzenden habe es viele Turbulenzen in der österreichischen Innenpolitik gegeben, bei der Arbeiterkammer- und der EU-Wahl habe die SPÖ in Vorarlberg hinzugewonnen, "die Nationalratswahl war hingegen ein gewisser Dämpfer", stellte Staudinger fest. Ein wieder zweistelliges Ergebnis - 2014 fiel die Vorarlberger SPÖ auf 8,77 Prozent - wäre "eine historische Wende", so der Spitzenkandidat.

Als weitere Themen neben leistbarem Wohnen, Gesundheit und Pflege nannte Staudinger auch die Kinderbetreuung ("Da sind wir österreichisches Schlusslicht") oder die Ungleichheit der Gehälter bei Frauen und Männern. Mit der Aussage "Bei diesen Themen hat die SPÖ in der Landesregierung gefehlt" deutete Staudinger zumindest an, dass er weiter mit einer Regierungsbeteiligung der SPÖ liebäugelt. Zuletzt war die SPÖ 1974 in der Landesregierung vertreten gewesen.

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