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Vorarlberg: Statt Kanisfluh - Neue Kieshalde wird konkreter

Die Firma Rü prüft neue Standorte zum Kiesabbau, darunter einer direkt neben der Firmenzentrale in Au.
Die Firma Rü prüft neue Standorte zum Kiesabbau, darunter einer direkt neben der Firmenzentrale in Au. ©Screenshot: Google Maps/Digital Globe
Nach der Kontroverse um den geplanten Kiesabbau der Firma Rüf am Fuß der Kanisfluh sucht das Unternehmen nach einem Alternativstandort. Eine dieser Abbaumöglichkeiten wird nun wahrscheinlicher.
Land will Kiesabbau ausbauen
Kiesabbau an der Kanisfluh kein Problem
Streit um geplante Kiesgrube

Frischen Kies braucht das Land. Wo im Bregenzerwald die Firma Rüf den begehrten Rohstoff allerdings schürfen darf, ist seit Jahren in der Diskussion. Zuletzt sorgten Pläne über einen Standort am Fuß der Kanisfluh für Aufruhr. Das Projekt liegt weiter zur Prüfung beim Land, in der Zwischenzeit sucht das Unternehmen nach Alternativen.

Elf Standorte zwischen Schröcken und Bregenz wurden laut “ORF Vorarlberg” untersucht. Besonders vielversprechend für die Firma Rüf dürfte der Standort “Unter Argenstein”, direkt neben dem Firmenstandort in Au, sein.

Vorprüfung durch die BH

Das Projekt wurde bereits dem Gemeinderat vorgestellt, die Bezirkshauptmannschaft hat eine Vorprüfung durchgeführt. In den nächsten fünf Jahren könnten nach Unternehmensangaben etwa 100.000 Kubikmeter Kies geschürft werden. Über eine mobile Brücke, die bei Hochwasser innerhalb von zwei Stunden demontiert wäre, soll das Abbaugebiet erreichbar sein.

Laut einem Bericht des “ORF Vorarlberg” läuft die Suche nach einem Standort auf Hochtouren. Der Firma ist der Kies bereits ausgegangen.

(red)

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