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Vorarlberg: Sportliche Impulse bei Unternehmertreff im Freudenhaus

200 Gäste konnte i+R beim fünften Netzwerkabend „Wi+R Wirtschaft regional“ im Freudenhaus in Lustenau begrüßen.
200 Gäste konnte i+R beim fünften Netzwerkabend „Wi+R Wirtschaft regional“ im Freudenhaus in Lustenau begrüßen. ©Emmy Kohler
Bereits zum fünften Mal lud das Bauunternehmen i+R am Donnerstag zum Netzwerkabend „Wi+R Wirtschaft regional“.
Unternehmertreff in Lustenau

Im Freudenhaus in Lustenau lieferte Skistar Dominique Gisin mit ihrer eigenen Erfolgsgeschichte Impulse für die 200 Gäste und diskutierte im Anschluss mit i+R-Eigentümer Reinhard Schertler und FC-St.-Gallen-Präsident Matthias Hüppi.

“Making it happen”

„Making it happen – oder, das Richtige darf man auch zweimal machen“ – unter diesem Motto ging der fünfte Netzwerkabend „Wi+R Wirtschaft regional“ im Freudenhaus in Lustenau über die Bühne. Alexander Stuchly, Geschäftsführer der i+R Wohnbau und der Leiter der Schweizer Niederlassung Christian Müller konnten über 200 Gäste empfangen. Unter ihnen der Lustenauer Bürgermeister Kurt Fischer, die Banker Wilfried Hopfner (Raiffeisen) und Stephan Sausgruber (Hypo), Architekt Jesco Hutter, Wirtschaftskammer-Vizepräsident Michael Grahammer, die Rechtsanwälte Arnulf Summer und Andreas German, Steuerberater Ferdinand Herburger und Reinhard Götze von REMAX.

Hinfallen und wieder aufstehen

Enrico Lenzin eröffnete den Abend mit seinem Alphorn, die Begrüßung nahm ORF-Korrespondentin Raphaela Stefandl vor. Dominique Gisin – Olympiasiegerin in der Damenabfahrt 2014 in Sotschi – lieferte tiefe Einblicke in ihre Karriere. Sie erzählte von Verletzungen, vom Hinfallen und vom immer wieder Aufstehen: „In Zeiten der Verletzung habe ich viel über mich gelernt. Ich fiel aus Förderungen, wurde zurückgestuft und musste mit neuer Strategie und Technik wieder angreifen.“

„Wir müssen leidenschaftlich, authentisch, ehrlich, transparent sein. Dann können wir Vertrauen gewinnen und Stadien füllen“, formulierte Matthias Hüppi, Präsident des FC St. Gallen, in der anschließenden Diskussion sein Credo. Bei ihm steht der Nachwuchs im Zentrum der Pläne. Aus der Nachwuchsarbeit resultiert auch eine Erkenntnis von i+R-Eigentümer Reinhard Schertler: „Es lohnt sich für alle, Richtigem eine zweite Chance zu geben.“

Bei kulinarischen Höhepunkten von Seidl Catering und zu den Klängen von Enrico Lenzins Alphorn ließen die Gäste den gelungenen Abend ausklingen.

(red)

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