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Vorarlberg setzt auf zielgerichtete Familienangebote

Die Enjo Firmenphilosophie beeindruckte Bundesministerin Karmasin
Die Enjo Firmenphilosophie beeindruckte Bundesministerin Karmasin ©VP Vorarlberg
Familienministerin Sophie Karmasin besuchte Leuchtturmprojekte in Vorarlberg. Im Mittelpunkt standen dabei das neue Modell „Vorarlberg lässt kein Kind zurück“, der Ausbau von gemeindeübergreifenden Kinderbetreuungseinrichtungen im ländlichen Raum sowie familienfreundliche Betriebe am Beispiel von Enjo in Altach.
Enjo Firmenphilosophie beeindruckte Bundesministerin Karmasin

Vorarlberg lässt kein Kind zurück

Das Modell „Vorarlberg lässt kein Kind zurück“ setzt auf Prävention statt Intervention. Rechtzeitig sollen Kinder von ihrem Umfeld so unterstützt werden, dass alle gute Startbedingungen ins Leben erhalten. Die Maßnahmen reichen von der Geburt bis zum Einstieg in den Beruf

Familienfreundlicher Betrieb: Enjo Altach

Beeindruckt zeigte sich Bundesministerin Karmasin von der Firmenphilosophie der Firma Enjo in Altach. Die Familienfreundlichkeit ist bei Enjo im Leitbild verankert. „Motivierte MitarbeiterInnen sind der wichtigste Baustein unseres Unternehmens. Wir gehen auf deren individuelle Bedürfnisse ein und fokussieren uns auf deren Stärken. Das stellt eine Win-win-Situation für beide Seiten dar“, betonte Enjo CEO Johannes Engl bei der Präsentation des Unternehmens.

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