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Vorarlberg: Viele neue Gesichter im Landtag

Vorarlberger Landtag: 17 der 36 Abgeordneten sind neu
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Im Vorarlberger Landtag, der am 6. November angelobt wird, werden 17 der 36 Abgeordneten neu sein. Das stand am Montagabend nach Abschluss der Regierungsverhandlungen zwischen ÖVP und Grünen fest.
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Voraussetzung dafür ist, dass alle Regierungsmitglieder einer alten Tradition zufolge auf ihre Mandate verzichten. Davon ist aber auszugehen. Die ÖVP wird neu 17 Abgeordnete (bisher: 16) stellen, die Wiederwahl von Roland Frühstück zum Klubobmann dürfte nur Formsache sein. Von den bisherigen Mandataren werden außerdem wieder Veronika Marte und Bernhard Feuerstein (Bezirk Bregenz), Thomas Winsauer (Bezirk Dornbirn), der alte und neue Landtagspräsident Harald Sonderegger und Steve Mayr (Bezirk Feldkirch) sowie Monika Vonier und Harald Witwer (Bezirk Bludenz) dem Landtag angehören.

Premiere für die Grünen

Vonier wird im neuen Parlament Landtagsvizepräsidentin sein, diese Position übernimmt sie von Parteikollegin Martina Rüscher. Rüscher selbst wechselt als Gesundheitslandesrätin auf die Regierungsbank. Erstmals in der Geschichte des Vorarlberger Landtags steht den Grünen ein Platz im Landtagspräsidium zu, diesen wird Sandra Schoch als Landtagsvizepräsidentin einnehmen.

Viele neue Gesichter

Erstmalig als Landtagsabgeordnete für die ÖVP arbeiten werden Christina Metzler und Heidi Schuster-Burda (Bezirk Bregenz), Susanne Andexlinger und Patrick Wiedl (Bezirk Dornbirn), Gabriele Graf und Clemens Ender (Bezirk Feldkirch) sowie Bundesbäuerin Andrea Schwarzmann (Bezirk Bludenz). Über die Landesliste schafften es Christoph Thoma und JVP-Obmann Raphael Wichtl.

Bei den Grünen (sieben Mandate, bisher sechs) kommen durch das verlängerte Regierungsengagement von Landessprecher Johannes Rauch und Katharina Wiesflecker drei landespolitische Neueinsteiger zu den erfahrenen Abgeordneten hinzu: nämlich Eva Hammerer (Bezirk Bregenz), Bernhard Weber (Bezirk Feldkirch) und Nadine Kasper (Landesliste). Neben Schoch (Bezirk Bregenz) gehören weiterhin der neue Klubobmann Daniel Zadra sowie Vahide Aydin (beide Bezirk Dornbirn) und Christoph Metzler (Bezirk Feldkirch) dem grünen Landtagsklub an.

FPÖ: Kerbleder stößt neu dazu

Die Freiheitlichen stellen nur noch fünf statt wie zuletzt neun Mandatare. Vier der fünf Abgeordneten übten ihre Funktion schon in dieser Legislaturperiode aus: Parteichef Christof Bitschi (Bezirk Bludenz), der auch neuer Klubobmann wird, der bisherige Klubobmann Daniel Allgäuer (Landesliste), Dieter Egger (Bezirk Dornbirn) sowie Hubert Kinz (Bezirk Bregenz). Zu ihnen stößt Andrea Kerbleder über ein Mandat aus dem Bezirk Feldkirch.

Neue Mandate für SPÖ und NEOS

Bei der SPÖ und den nun mit Klubstärke im Landtag sitzenden NEOS gibt es jeweils zwei neue Landtagsmandatare. Für die SPÖ ziehen neu Parteichef Martin Staudinger (der auch Klubobmann werden wird, Bezirk Bregenz) und Elke Zimmermann (Landesliste) ins Parlament ein. Sie ergänzen das Team rund um den aktuellen Klubobmann Michael Ritsch und Manuela Auer (beide Landesliste). Das Pink der NEOS verkörpern im Landtag wie bisher Sabine Scheffknecht (Bezirk Feldkirch), nunmehr als Klubobfrau, sowie neu Johannes Gasser (Bezirk Bregenz) und Gerfried Thür (Landesliste).

(APA)

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