Vorarlberg: "Libelle" muss 28-Jährigen aus freiem Skiraum bergen

Mit einem Tau holte der Polizeihubschrauber "Libelle" den Mann aus dem freien Skiraum. (Symbolbild)
Mit einem Tau holte der Polizeihubschrauber "Libelle" den Mann aus dem freien Skiraum. (Symbolbild) ©VOL.AT/Pascal Pletsch
Lech - Ein 28-jähriger Skifahrer hat sich am Dienstag in Lech-Zürs im freien Skiraum verfahren - Der Mann musste per Hubschrauber geborgen werden.

Am Dienstag,den 15.01.2019, gegen 15.45 Uhr fuhr ein 28 Jahre alter Mann allein mit der Zürserseebahn ins Skigebiet Lech-Zürs. Von der Bergstation fuhr er zunächst auf einer gesicherten Piste talwärts, bevor er diese absichtlich in südliche Richtung verließ und in den freien Skiraum einfuhr.

Im Gebiet unterhalb der Hasenfluh verlor er die Orientierung und geriet in steiles Gelände. Aufgrund fehlender Ortskenntnisse gelang ihm eine Rückfahrt auf die gesicherte Piste nicht mehr. Oberhalb einer Felsstufe kam er nicht mehr weiter. Ein Aufsteigen war ihm aufgrund der großen Neuschneemengen nicht mehr möglich.

Der Vorfall wurde von einem Passanten beobachtet. Dieser erkannte die Notlage und verständigte die Pistenrettungszentrale Lech. In weiterer Folge wurde der Mann vom alarmierten Polizeihubschrauber “Libelle” mittels Tau geborgen und unverletzt nach Lech geflogen.

(Red.)

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