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Vorarlberg: Kiesabbau in Paspels wirft Fragen auf

Die Paspelsseen sind ein beliebtes Naherholungsgebiet der Region Feldkirch-Vorderland.
Die Paspelsseen sind ein beliebtes Naherholungsgebiet der Region Feldkirch-Vorderland. ©Sandro Tomaselli
Feldkirch - Anfrage soll Klarheit zu möglichem Baggerseeprojekt schaffen.

Von Gernot Schweigkofler (VN)

Die Paspelsseen, im Grenzgebiet von Feldkirch und Rankweil gelegen, sind Naturraum und auch wirtschaftlich genutzte Zone. Das “Nägele-Loch” wird heute als Badesee geliebt und geschätzt, an allen dreien wird gefischt. Die Paspelsseen sind seit langem ein beliebtes Naherholungsgebiet.

Dem könnte jetzt Ungemach drohen. „Wir wollen Klarheit schaffen, ob bald Kiesbagger auffahren und damit die Natur und das Trinkwasser akut gefähren werden“, erklärt die Grüne Landtagsabgeordnete Nina Tomaselli, warum sie gemeinsam mit Christoph Metzler eine Anfrage an die zuständigen Landesräte Christian Gantner und Johannes Rauch gestellt hat.

Unklarheit über Status

In erster Linie geht es in der Anfrage darum zu erfahren, was denn eigentlich wirklich geplant ist. Denn die offizielle Datenlage ist dünn. Nachdem im vergangenen Sommer bekannt geworden sei, dass es Pläne für neue Baggerprojekte und eine Erweiterung der Seen in Paspels gebe, hatte Tomaselli als Feldkircher Stadtvertreterin eine Anfrage an Bürgermeister Wilfried Berchtold gestellt. Der teilte ihr mit, dass er nichts von einem neuen Baggerprojekt wisse.

Aber Tomaselli hat von Landesrat Christian Gantner die Auskunft, dass es sehr wohl einen Antrag auf Erweiterung einer bestehenden Kiesgrube gibt. Außerdem gebe es Pläne für eine Erweiterung des Abbaugebietes.

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