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Vorarlberg: Holmi startet mit Rollmi in Dornbirn

Holmi COO und Geschäftsführer Matthias Kalb und Founder und CEO Jürgen Gunz auf dem neuen Rollmi-E-Scooter.
Holmi COO und Geschäftsführer Matthias Kalb und Founder und CEO Jürgen Gunz auf dem neuen Rollmi-E-Scooter. ©Holmi
Am Freitag, 19. Juli 2019 erweitert Holmi in Dornbirn sein Mobilitätsangebot mit "Rollmi". In Kooperation mit der Stadt Dornbirn stellt Holmi täglich von 7 Uhr bis 22 Uhr free-floating E-Kick-Scooter bereit, welche in definierten Bereichen in der App ausgeliehen und abgestellt werden können.

Die Scooter können direkt in der Holmi App, wo bereits Taxifahrten gebucht werden können, gesucht und ausgeliehen werden. Zum Start stehen vorerst 20 Scooter zur Verfügung. Die Kosten belaufen sich auf 1€ für das Entsperren und 0,18€ pro Minute.

Und so funktioniert Rollmi

In Zusammenarbeit mit Dornbirn wurde ein besonderes Modell für Sharing-Scooter entwickelt, welches einen geregelten Start mit sogenannten „Hotspots“ (orange Zone) sichert. An diesen Standorten, werden die Scooter jeden morgen platziert. Bringt der Fahrer den Scooter an einen dieser Hotspots zurück, erhält dieser einen prozentualen Rabatt auf den Fahrpreis.

Das Abstellen muss innerhalb der "grünen Zone“ erfolgen. Park- und Fahrverbote sind in der roten Zone gekennzeichnet. Das Geschäftsgebiet wird in der blauen Zone dargestellt. Der Fahrer ist verpflichtet, ein Foto vom ordnungsgemäß abgestellten Scooter zu machen um Chaos in der Stadt zu vermeiden.

„Dieses Modell eignet sich perfekt für kleine oder große Städte und kann je nach Nachfrage skaliert werden. Weitere Städte in Vorarlberg und Österreich sind bereits in Planung. Holmi bietet mit Rollmi ein Komplementärprodukt zu den bereits bestehenden Diensten (Mietwagen- und Taxifahrten) um die „letzte Meile“ abzudecken. Wir entwickeln uns, mit dem Launch von Rollmi, von einer „ride-hailing“ App zu einem multimodalen Mobilitätsanbieter.", so Gründer Jürgen Gunz zum Start von Rollmi.

Bereits bestehende Holmi Kunden, die Bonuspunkte gesammelt haben, können diese demnächst gegen Rollmi Gratisfahrten einlösen.

(Red.)

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