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Vorarlberg: „Grünes Licht“ für erste Etappe der Quartiersentwicklung Leutbühel

©Stadt Bregenz
Die Bregenzer Stadtvertretung hat am 12. Juli 2018 das bereits in der Öffentlichkeit vorgestellte Projekt für die Quartiersentwicklung Leutbühel genehmigt und damit nach einem langen Partizipations­prozess „grünes Licht“ für die Umsetzung gegeben.

Wie Bürgermeister Markus Linhart nach der Sitzung berichtete, kostet die erste Etappe 1,8 Millionen Euro brutto. Davon betroffen ist der sowohl gestalterische als auch ver­kehrsorgani­sato­rische Umbau des Bereiches Römer­straße / Kirchstraße zu einer „Begegnungs­zone“. Dazu dienen unter anderem eine Fahrbahnverengung mit neuen Geh­steigen, ein einheitlicher Boden­belag, eine 95 m lange Arkade mit breitem Vordach zum Flanieren, die Reduktion von PKW-Parkplätzen etc. Vor der Umsetzung zwischen Herbst 2018 und Frühjahr 2019 sollen aber noch diverse Abklärungen mit den Anrainerinnen und Anrainern erfolgen.

Zu einem späteren Zeitpunkt sollen dann noch der Leutbühel selbst, die Mau­rach­gasse und die Anton-Schneider-Straße durch einen einheitlichen Bodenbelag und diverse andere Maßnahmen neu gestaltet werden.

(Red.)

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