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Vorarlberg fährt Rad

Klaus -  Beim landesweiten Fahrradwettbewerb, der vom Vorarlberger Energieinstitut betreut wird, machen viele Betriebe, Gemeinden, Verwaltungen, Vereine und Schulen mit. Stefan Keckeis ist der firmeninterne Betreuer des Wettbewerbs bei Omicron in Klaus. Im Interview mit VOL Live spricht er darüber, wie bei Omicron die ökologische Mobilität gefördert wird.
Klaus - Fahrradwettbewerb in Vorarlberg

Für einen firmeninternen Betreuer sein in Zusammenhang mit dem Fahrradwettbewerb eigentlich sehr wenig zu machen. “Auf der tollen Homepage des Wettbewerbs kann sich jeder selbst anmelden und auch noch die Daten vom Vorjahr zum Vergleich ansehen”, lobt Keckeis die Organisation des Wettbewerbs. Es besteht sogar die Möglichkeit, andere Teilnehmer herauszufordern und sich direkt mit ihnen zu vergleichen, was die Motivation zusätzlich noch steigert.

Omicron fördert ökologische Mobilität

Bei Omicron wird sehr viel für die fahrradfahrenden Mitarbeiter getan. Keckeis erklärt: “In unserem Fahrradkeller können die Räder abgestellt werden und es gibt sogar Ladestationen für Elektroräder. Die Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad kommen, können auch im Haus duschen.” Es gibt auch ein Fördersystem für Mitarbeiter, die keinen Parkplatz brauchen. Diese werden dafür mit Gutscheinen belohnt.

Etwa ein Drittel der Omicron-Mitarbeiter nimmt am Fahrradwettbewerb teil. “Die rund hundert Teilnehmer kommen aus verschiedensten Abteilungen der Firma. Auch den Chef trifft man hin und wieder im Fahrradkeller”, berichtet Keckeis.

Klaus – Fahrradwettbewerb in Vorarlberg

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