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Vorarlberg: Blum Gruppe informiert über Wirtschaftsjahr

©VOL.AT/Rauch
Die Marktsituation entwickelt sich weiterhin gut für den Vorarlberger Beschlägehersteller, wie die Bilanz beweist. Gerhard E. Blum kritisiert jedoch die Schutzzollpolitik.

Der Umsatz konnte weiter gesteigert werden: Ein Plus von 2,8 Prozent schlug hier zu Buche, bereinigt um Währungseffekte sogar von fünf Prozent. Somit beträgt der Umsatz im Wirtschaftsjahr 2017/18 exakt 1.839,42 Millionen Euro, womit man an der 2-Milliarden-Grenze kratzt.

Europa bleibt wichtigster Markt

Europa bleibt weiterhin wichtigster Markt: 48 Prozent des Umsatzes werden im EU-Raum erwirtschaftet, 15 Prozent in den USA. Das Unternehmen investierte 216 Millionen, davon alleine 182,5 Millionen im Ländle. Über 120 Länder werden beliefert. Der Beschlägespezialist ist mit 30 Tochtergesellschaften und Repräsentanzen international aktiv.

“Die hohe Leistungsbereitschaft unserer weltweiten Mannschaft sowie die überaus gute Zusammenarbeit zwischen allen Abteilungen und Organisationen sind ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor unseres Unternehmens”, unterstreicht Geschäftsführer Gerhard E. Blum die Bedeutung der Mitarbeiter.

Vorarlberg: Derzeit 5769 Personen beschäftigt

Weltweit arbeiteten im vergangenen Jahr 7509 Personen beim Beschlägehersteller, das sind 368 mehr als noch im Vorjahr. In Vorarlberg waren 5769 Personen beschäftigt, das sind um 239 Personen mehr als im Vorjahr. Am 1. September dieses Jahres werden 94 neue Lehrlinge mit ihrer Ausbildung in Österreich starten, darunter 15 Mädchen.

Österreichweit könne man seit Beginn 2018 eine 100-Prozent-Abdeckung durch zertifizierte Energie aus Wasserkraft vorweisen, betont Blum die ökologische Verantwortung.

Umsatz-Entwicklung 2006-2017

Künftig will man auch verstärkt in Afrika Präsenz zeigen, um langfristig auch von dortigen wirtschaftlichen Entwicklungen profitieren zu können. Die Situation in Westeuropa, Südeuropa und Osteuropa ist von Zuwächsen und Erholung gekennzeichnet, dies gilt auch für Russland. Negativer ist der Trend in Amerika und Asien, aufgrund des starken Euros. In Indien, China und Südostasien habe man dennoch wachsen können.

(red)

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