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Von Wichtel und Wölflingen

Wichtel und Wölflinge tragen mit Stolz die legendäre Pfadi-Tracht: Hemd und Hut
Wichtel und Wölflinge tragen mit Stolz die legendäre Pfadi-Tracht: Hemd und Hut ©Bandi Koeck
Heimstunden, Sommerlager und mehr

Feldkirch. Der Begründer der Weltpfadfinder war ein Engländer namens Lord Baden-Powell, welcher von seinen Schützlingen in aller Welt liebevoll “BiPi” genannt wird. Die Pfadfinderbewegung hat in Feldkirch bereits Tradition und beginnt im zarten Alter von 7 Jahren.

Der Beginn eines Pfadivereinsjahres wird immer mit einem Startfest Ende September beim Witzi-Camp in Bangs begonnen. Neben Spiel und Spaß werden dort die neuen Mitglieder feierlich aufgenommen und Kinder und Jugendliche, welche ihrer Altersstufe entwachsen sind, zur nächst höheren überstellt. Das Startfest, welches dieses Jahr über die Bühne lief stand unter dem Motto “Circus Pfadimus”. Dort machten eigentlich vom Wichtel bis zur Oma und vom Wölfling bis zum Opa alle Anwesenden mit. Das Team der Altpfadfinder sorgt jeweils für Speis und Trank.

Doch das Größte in einem Pfadileben ist neben der Teilnahme an den wöchentlichen Heimstunden und der einmaligen Teilnahme an einem Jamboree-Welttreffen das Sommerlager. Besonders für die Wichtel und Wölflinge ist es das Highlight schlechthin.

Für alle Interessierten gibt es ein Schnuppern und Kennenlernen. All jene, die sich immer schon mal gedacht haben, sie könnten Pfadis werden, können ganz einfach zu einer Heimstunde vorbei schauen. Bei den Wichtel-Mädchen findet diese jeden Freitag von 18.00 bis 19.30 Uhr unter der Leitung von Bianca Forstner, Tel. 0664/5245638 statt und bei den Wölflinge-Buben jeweils am Montag von 18.00 bis 19.30. Diese leitet Raphael Köll, Tel. 0660/7345682 bzw. www.pfadi-feldkirch.com

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