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Von Märschen bis zum 80er-Kult

Frühlings-Matinee der Stadtmusik Feldkirch im Montforthaus
Frühlings-Matinee der Stadtmusik Feldkirch im Montforthaus ©Henning Heilmann
Die Stadtmusik Feldkirch begeisterte auf der Frühlings-Matinee im Montforthaus.
Frühlings-Matinee der Stadtmusik Feldkirch

FELDKIRCH Die Stadtmusik Feldkirch unter der Leitung von Kapellmeister Christian Schneider eröffnete die Frühlings-Matinee im Montforthaus heuer äußerst temperamentvoll mit dem Konzertmarsch „Meraner Herbstzauber“ von Emil Hornof. Im Anschluss wurde das Potpourri „Im weißen Rössl“ aufgespielt, welches an den Wolfgangsee entführte. Mit der „New Baroque Suite“ spielte das Stadtorchester ein zehnminütiges Werk in drei Sätzen vom Komponisten Ted Huggings. Dem klassischen Beginn folgen ein schwungvoller Teil und eine Fuge zum Schluss.

Nun tauchte das Stadtorchester in das Reich der Sagen und Märchen ein. Imposante Trommelwirbel beschwörten in Jakob de Haans Konzertstück „The Saint and the city“ den Drachen herauf, welcher der Sage nach einst die Stadt Zwolle bedrohte und vom Erzengel Michael geköpft wurde. Percussion-Rhythmen begleiteten die Filmmusik zum „König der Löwen“ von Hans Zimmer, welche das Orchester der Stadtmusik nach dem Motto „Hakuna Matata“ in bester Ordnung unter großem Beifall des Publikums aufführte.

Hits der 80er

Die abwechslungsreiche musikalische Reise der Frühlingsmatinee führte anschließend in die Achtziger, als die Neue Deutsche Welle die Charts stürmte. Die größten Hits aus dieser Zeit sind im Medley „80er KULT(tour)“ von Thimo Kraas arrangiert, und die Gäste im Montforthaus ließen gemeinsam mit der Stadtmusik noch einmal Falcos „Amadeus“, Hubert Kahs „Sternenhimmel“, „1001 Nacht“ von Klaus Lage sowie „Skandal um Rosie“ von der Spider Murphy Gang und „Ohne dich“ von der Münchner Freiheit hochleben.

Das offizielle Programm wurde mit dem Maxglaner Zigeunermarsch beendet, ehe noch viele weitere schwungvolle Märsche als Zugabe für die Gäste gespielt wurden. Auf der Frühlings-Matinee der Stadtmusik wurde heuer Sabine Tschofen für 25 Jahre Vereinstreue geehrt. 1994 trat sie als aktives Mitglied bei. Begonnen hat sie mit dem Tenorhorn, heute spielt sie Waldhorn und außerdem Alphorn. Mit ihrem Wunschstück, dem „Marsch der Medici“, überbrachte ihr die Kapelle ein herzliches Dankeschön.

Zahlreiche Gäste

Obmann Johannes Ebli bedankte sich bei den zahlreichen erschienenen Konzertgästen dafür, dass nach der intensiven Vorbereitungszeit sich auch heuer wieder viele die Zeit nahmen, zuzuhören und mitzufühlen. Den temperamentvollen Auftritt der Stadtmusik verfolgten auch Landeskapellmeister Helmut Geist, Bezirkskapellmeister Manfred Längle, Bürgermeister Wolfgang Matt mit Gattin Ingrid, der Altenstädter Ortsvorsteher Josef Mähr mit Gattin Elisabeth und Gisingens Ortsvorsteher Peter Stieger. HE

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