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Von Götzis aus die Welt erobern

Drei Ländle-Karatekas gehen ab Donnerstag bei den 19. WKF-Weltmeisterschaften in Tokio in Japan auf Medaillenjagd.

Bianca Ellensohn, Andreas Muther und Jean-Marc Mayer haben einige Dinge gemeinsam: Sie zählen zu den besten Karatekämpfern Österreich, starten für den KC Recycling Loacker Götzis und haben sich bei den 19. Titelkämpfen der World Karate Föderation (WKF) ab heute in Tokio ein Ziel gesetzt. Das Ländle-Trio will mit einer Medaille im Gepäck die Rückreise antreten.

Doppelstart für Mayer

Während Ellensohn am Samstag im Kumite bis 53 kg an den Start gehen wird, sind Muther (bis 80 kg) und Mayer (+ 80 kg und Open) am Sonntag im Einsatz. Besonders Letzterer hat sich einiges vorgenommen. Nach Beendigung seines Studiums über Wirtschaft und Betriebliches Prozessmanagement an der Fachhochschule in Dornbirn und dem anschließenden Masters-Diploms an der Leeds Metropolitan University konnte sich “Schomi” als Heeresleistungssportler voll und ganz auf den Karatesport konzentrieren. Zugleich hat er im HLSZ Dornbirn mit Daniel Devigili den idealen Trainer und Sparringspartner. 1994 holte sich Devigili in Malaysia den ersten und bislang einzigen WM-Titel in der Klasse bis 75 kg für Österreich. “Eine Medaille wäre optimal, der WM-Titel ein absoluter Traum. Einen solchen zu erwarten, wäre absolut vermessen”, betonte der 26-jährige Mayer, der bislang einen elften Rang 2006 als bestes WM-Resultat zu Buche stehen hat. “Ich bin optimal vorbereitet und will auf jeden Fall meine bestes WM-Ergebnis erreichen”, so der HLSZ-Athlet.

Gegner aus 80 Nationen

Ellensohn und Muther wollen sich gegen die Konkurrenz aus 80 Nationen in der japanischen Metropole so gut wie möglich präsentieren. “Da in einer Zweikampfsportart nicht nur einmal große Träume mehr als jäh zerplatzt sind”, wollten Ellensohn und Muther unisono keine Prognose abgeben und in Tokio primär ihre maximalen Leistungen abrufen.

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