AA

Von der Blackout-Fibel bis zu Ratloshaus-Kuriositäten

Das Redaktions-Team der Rätscho freute sich nach langer Corona-Pause ihre neueste Ausgabe präsentieren zu dürfen.
Das Redaktions-Team der Rätscho freute sich nach langer Corona-Pause ihre neueste Ausgabe präsentieren zu dürfen. ©cth
Im Gasthaus Gemsle wurde die neue Ausgabe der Fasnatzeitschrift Rätscho präsentiert.
Von der Blackout-Fibel bis zu Ratloshaus-Kuriositäten

Dornbirn. Nach dreijähriger Corona-Pause feierte auch das beliebte Dornbirner Fasnat-Blättle „Rätscho“ diese Woche wieder seine Rückkehr. Zur feierlichen Präsentation der der Rätscho 2023 lud das Redaktionsteam rund um Uscheallor Heinz Rüf, Stiefelema Helmut Lecher, Werner Matt, Klaus Grubhofer, Klaus Fessler, Marcus Raos und Martin Rhomberg traditionell ins Gasthaus Gemsle.

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher – darunter auch eine Abordnung aus dem Dornbirner Rathaus mit Bürgermeisterin Andrea und Gatte Wolfgang Kaufmann (der ebenfalls im Blättle mit einem Beitrag verewigt wurde), Vizebürgermeister Julian Fässler sowie den Stadträten Marie Louise Hinterauer und Alexander Juen – waren gekommen, um einen ersten Blick in das brandheiße Exemplar zu werfen.

Bissig und frech

Auf über dreißig Seiten wird wieder – reichlich und mit spitzer Feder illustriert – über lokale Ereignisse, gesellschaftspolitische Entwicklungen und vor allem über kleine, lustige Hoppalas der Dornbirnerinnen und Dornbirner berichtet.

Von Black-Out über Energiesparen bis zu heißen Grillsteinen in der Stadt kommt vieles in der aktuellen Rätscho vor. Der spritzige „Feud- und Leidartikel“ vom Fasnatbutz befasst sich in bewährt humorvoller Art mit aktuellen Themen wie dem türkisen Kindergartenverein oder der Bierpartei. Ein besonderes Highlight ist die neue Vorarlberger Landeshymne „Pfüot di Gott mi subers Ländle“, die exklusiv in der Fasnat-Zeitschrift zu lesen ist.

Vizebürgermeisterwahl oder Energie-Spartipps aus dem Stadtrat sind weitere Top-Themen. Philosophiert wird über die Wurst und – dazu passend – wird ein eigens gebranntes Dornbirner Black-Out-Tröpfle vorgestellt. Skyline Erweiterungen am Bahnhof, Zinshaus in Kehlegg, gefaltete Fahrradständer oder die Umbenennung des Russenwegs sind weitere Artikel über das Geschehen in der Stadt. Die Stories „Klima-Pharisäer“ im „Hennowiontor“ werden durch „Kleben und Klima“ ergänzt.

In der neuen Ausgabe wird erzählt, wie frau Mäuse im Oberloch vertreibt, wieso von einem Café am Marktplatz „Ratziges“ zu erzählen ist, wer die Eingeschlossenen in der Kapelle Mühlebach rettete und wer die Helden des Popo-Tanzes sind. Es wird aufgelöst, was die Goldene Hochzeit mit der Tapferkeitsmedaille und dem Märtyrerorden zu tun hat, wer einen Schreck in der Morgenstunde erlebte und welche zwei charmanten und eleganten Damen unbedingt mit dem schönsten Zug fahren wollten. Dies alles und noch viele weitere, lustige Begebenheiten erfährt man in der neuen Rätscho.

Die neue Rätscho ist ab 9. Februar in vielen Dornbirner Verkaufsstellen wie Geschäften des Lebensmittelhandels, Trafiken, Fachgeschäften und Tankstellen zu beziehen. (cth)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Dornbirn
  • Von der Blackout-Fibel bis zu Ratloshaus-Kuriositäten