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Von Circuskunst bis zum bayrischen Musikkabarett

Mit dem Galapiat Cirque zieht diese Woche wieder französische Circuskunst der Extraklasse ins Freudenhaus.
Mit dem Galapiat Cirque zieht diese Woche wieder französische Circuskunst der Extraklasse ins Freudenhaus. ©Caravan
Ein abwechslungsreiches Programm lockt diese Woche ins Freudenhaus.
Von Circuskunst bis zum bayrischen Musikkabarett

Lustenau. Nach zwei erfolgreichen Abenden mit dem pointenreichen Klaus Eckel und dem charismatischen Endo Anaconda samt seiner Band Stiller Has, die das Publikum in Lustenau begeisterten, wendet sich das Freudenhaus in dieser Woche dem zeitgenössischen Circustheater aus Frankreich zu. So feiert der Galapiat Cirque Österreich-Premiere und gastiert an drei Tagen in Lustenau. Eine Kostprobe dieses Künstlerkollektivs aus der Bretagne konnten die Zuschauer bereits letztes Jahr im Freudenhaus erleben, als Sébastian Wojdan in seinem spektakulären Solo „Marathon“ während der Performance ein Kilo seines Körpergewichtes ausschwitzte.

„Wir bauen dafür extra wieder eine kleine Circusmanege auf, in der Jonas Séradin und ein Musiker in ´BOI` sich gegenseitig mit immer waghalsigeren Kunststücken zu überbieten suchen“, freut sich Gastgeber Willi Pramstaller. Im September schließt das Freudenhaus dann die Serie von Einzelstücken des Galapiat Cirque mit Moïse Bernier und seinem Stück „Parasites“ ab.

Noch eine Vorarlbergpremiere

Die Freudenhaus-Woche endet dann am Samstag mit den Well-Brüdern aus’m Biermoos. Nach dem humorvollen Auftritt der drei Well-Schwestern als Wellküren kommen nun auch noch drei Well-Brüder dieser Musikerfamilie ins Freudenhaus. Als ehemalige Biermösl Blosn haben sie jahrzehntelang die Auftritte von Gerhard Polt musikalisch begleitet. Als die Well-Brüder aus’m Biermoos tun sie dies auch heute noch, aber sie sind auch ohne Polt ein Garant für bissiges Musikkabarett. Natürlich bleiben in einigen „Gstanzln“ dann auch der Auftrittsort Lustenau und das Land Vorarlberg von ihrem humorvollen und liebenswürdigen Spott nicht verschont.

Die Veranstaltung wurde vom Reichshofsaal ins Freudenhaus verlegt – bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.

 

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