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Von Bordeaux zum Broadway

Feine Nuancen und sanfte Melodien prägten das Konzert des MV Concordia
Feine Nuancen und sanfte Melodien prägten das Konzert des MV Concordia ©Bernhard Tost / Gerhard Hofer
MV CONCORDIA Frühjahrskonzert 2010

Lustenau: Lebensfreude und Melancholie, überschäumendes Temperament und stille Anteilnahme – Eigenschaften die der MV Concordia beim Frühjahrskonzert prägnant und in voller Gefühlsintensität zum Ausdruck brachte.

m gut besuchten Reichshofsaal konnte Obmann Michael Bösch neben den Vertretern aus der Wirtschaft auch Bürgermeister Dr. Kurt Fischer mit Gattin sowie LAbg. Ernst Hagen begrüßen. Den Einstieg in das anspruchsvolle Programm unternahm die Jugendmusik unter Dirigent Karl-Heinz Schlachter mit klangvollen Ausschnitten aus Filmmelodien wie “Indiana Jones”, “Lord of the Rings” und “The little Mermaid”. In “Musique a la Francaise” präsentierte anschließend Kapellmeister Kurt Gmeiner und der MV Concordia hochkarätige, klassische Werke französischer Komponisten. Eindrucksvoll die Ouvertüre “Zampa” von L.J. Ferdinand Herold (1791-1833) Die weichen, zarten Töne der Holzbläser im Wechsel mit dem strikten Rhythmus der Trompeten und Posaunen begeisterten die Zuhörer. Die Suite aus “Carmen” des Komponisten George Bizet (1838-1875) bestach durch eine mitreißende Interpretation und bewies das hohe musikalische Niveau und Können der Musikerinnen und Musiker. Mit “Whit a little bit of Luck” aus “My Fair Lady” von Frederick Loewe (1901-1988) ging`s an den Broadway, wobei alle Freunde der leichten Muse voll auf ihre Kosten kamen. Medley`s aus “Cats” und ein Potpourri der schönsten Melodien aus “West Side Story”, die in großer emotionaler Hingabe und mit viel Einfühlungsvermögen dargeboten wurden, beschloßen den Abend, den Johannes Grabher in ambitionierter, charmanter Art und Weise moderierte und damit auch eine besondere Note verlieh.

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