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Vom Schafstall auf den Misswahl-Laufsteg

Auch das Lämmlein fühlt sich bei Miss Sophia sehr wohl.
Auch das Lämmlein fühlt sich bei Miss Sophia sehr wohl. ©est
Die naturverbundene Schrunserin Sophia Maier wurde zur Miss Online 2018 gekürt.
Miss Sophia ganz privat
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Schruns Vier Wochen sind seit der Misswahl vergangen. Sophia Maier erholt sich auf dem elterlichen Bauernhof oberhalb von Schruns von den Strapazen. Hier auf 900 Metern Seehöhe mitten im Postkartenidyll ist sie groß geworden. Bei der Aufzucht der Tiroler Bergschafe legt sie gerne auch mal mit Hand an. Umgeben von Hühnern, Hasen, Katzen, Pfauen und Hunden lässt die natürlich gebliebene Montafonerin das Erlebte Revue passieren und bereitet sich auf ihre berufliche Zukunft vor.

Wie hast du die Misswahl erlebt? War es für dich ein Sprung ins kalte Wasser?

Sophia Maier: Es war für mich eine sehr schöne Zeit und eine Erfahrung fürs Leben. Ich habe bereits für den Jungbäuerinnen-Kalender gemodelt. Bei der Misswahl habe ich viele neue Dinge gelernt, wie man zum Beispiel selbstbewusst auftritt, sich auf dem Laufsteg bewegt, sich kleidet oder sich vor der Kamera präsentiert. Wir haben uns über mehrere Wochen zum intensiven Proben getroffen, was oft anstrengend war, aber ich möchte diese Zeit nicht missen. Ich habe viele Kontakte mit den anderen Models geknüpft und so viele tolle Menschen getroffen. Sehr wohl gefühlt habe ich mich im Sajas-Stil – so lässig mit Kappe und Brille. Und die super Musik. Heute noch, wenn ich die Hits im Radio höre, kommt mir die Misswahl in den Sinn.

 

Du hast eine sehr große Fangemeinde im Netz. Wie erklärst du dir diesen Erfolg?

Sophia Maier: Ich ging als Dritte von neun Kandidatinnen ins Rennen ums Krönchen und erhielt von der Internetgemeinschaft, die über Wochen schon auf VOL.at abstimmten, 4970 Stimmen von insgesamt 25.000 Stimmen. Ein überwältigendes Ergebnis und ich möchte mich bei all meinen Fans für die Unterstützung bedanken. Zudem hatte ich auch einen großen Fanclub hinter mir. 40 Verwandte und Freunde sind per Bus angereist und haben mir zusätzliche Sicherheit gegeben. Ich denke, ich konnte mit meiner Natürlichkeit und meinen bäuerlichen Wurzeln viele überzeugen.

Bekommst du eine Belohnung für deinen Einsatz?

Sophia Maier: Ich freue mich auf den dreitägigen Aufenthalt für zwei Personen im Wellness-Hotel Schwarzbrunn in Tirol im Wert von 500 Euro und eine Massage im Wert von 55 Euro.

 Wie kannst du am besten Abschalten und Entspannen?

Sophia Maier: Bei der Hofarbeit in der freien Natur und beim Skifahren kann ich den Alltagsstress hinter mir lassen. Im Winter bin ich auch als Skilehrerein in der Skischule Schruns tätig, die Arbeit mit Kindern und Erwachsenen macht mir viel Freude. Zudem musiziere ich sehr gerne. Als Kind habe ich Hackbrett gespielt und seit ich acht Jahre alt bin spiele ich Harfe.

Du hast gerade am Gymnasium Bludenz maturiert. Wie geht es beruflich für dich weiter?

Sophia Maier: Ich habe mich an der Polizeischule Vorarlberg und an der Krankenpflegeschule Feldkirch beworben. Beide Berufe haben mit Menschen zu tun und ich bin gespannt, welche Fächer im Herbst auf meinem Stundenplan stehen.

Was tust du persönlich für dein Aussehen?

Sophia Maier: „Gar nichts“ und schmunzelt. Ich bin viel an der frischen Luft, lebe gesund und fühle mich in meiner Haut sehr wohl.

Gibt es einen festen Partner in deinem Leben?

Sophia Maier: „Nein“, und lächelt geheimnisvoll. Ich genieße im Moment mein Single sein und meine Freiheit.

Vielen Dank für das Gespräch! Alles Liebe für dich, Sophia! EST

Zur Person:

Sophia Maier

Wohnort: Schruns

Jahrgang: 1999

Beruf: Gymnasium Bludenz, 2018 maturiert

Familie: ledig, wohnt mit Eltern und Bruder Christoph auf dem Bauernhof

Hobbys: Skifahren, musizieren, Harfe spielen, Landwirtschaft, Fortgo

Motto: Nu net lugg lo

 

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