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Vom Aschenkreuz zum Suppenessen

©Katholische Kirche Vorarlberg / Reinhard Maier
Schlafmangel, Leistungsdruck und Angst landeten beim traditionellen Aschenritus am Aschermittwoch in Bregenz im Feuer und wurden damit zu Asche.
Feier des Aschenritus

Drei Haltungen – Gebet, Fasten und Almosen geben – laden in der Zeit bis Ostern dazu ein, aufmerksamer für das Geschenk des Lebens und achtsam für Menschen in Not zu werden. Daran erinnerte Bischof Benno Elbs bei der Feier des Aschenritus am Aschermittwoch am Leutbühel und in der Seekapelle in Bregenz.

Bei der Besinnung zum Auftakt der Feier brachten Schüler der Landesberufsschule Bregenz zum Ausdruck, was sie belastet – Leistungsdruck, Angst, Konkurrenzdenken – und übergaben das Schwere symbolisch dem Feuer, in dem anschließend auch die Palmzweige des Vorjahres verbrannt wurden.

Nach dem Aschenkreuz, das Bischof Benno Elbs, Generalvikar Rudolf Bischof und Dekan Paul Solomon auf die Stirn der zahlreichen GottesdiensbesucherInnen zeichneten, ging es zum Benefizsuppenessen ins Landhaus. Unter dem Motto “Teilen spendet Zukunft” luden die Vorarlberger Landesregierung und die Katholische Frauenbewegung (kfb) zum Suppenessen ein. Und freuten sich über eine Spende für die diesjährigen Hilfsprojekte der kfb in Nepal.

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