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Vom Althausbestand zum Passivhaus

Hausherr Martin Brunn erklärt den Aufbau der Gebäudehülle
Hausherr Martin Brunn erklärt den Aufbau der Gebäudehülle ©kuehmaier
Passivhaus Brunn

Hard. Dass es manchmal sinnvoller sein kann einen Altbau abzureißen und stattdessen einen Neubau in zeitgemäßer Qualität zu errichten, beweist das Passivhaus der Familie Brunn in der Badgasse.

“Work in progress” – so könnte der Titel über diesem Projekt der Architekten Gerhard Zweier und Martin Brunn lauten. Auf dem Platz des ehemaligen Altbaus entsteht nun ein Passivhaus in Massivholzbauweise.
Das im Ausbau befindliche Einfamilienhaus wird in ökologischer Bauweise errichtet. Es wird ausschließlich vom Bauherrn selbst geschlagenes Massivholz verwendet und vorwiegend mit Stroh gedämmt.
Mit einer überdimensionierten Raumhöhe erzielt das Wohnhaus eine optisch angenehme Perspektive, welche viel Luft und Licht in das Innere einfließen lässt. Für die Decken wurde eine Täfelung aus Weißtanne gewählt, welche den Räumen einen warmen Akzent verleiht, ebenso wie die Flächen der Wände, die in Lehmputz ausgeführt werden.
Alle Fassaden, die unterste Geschossdecke und die Dachfertigteile sind aus Massivholz
gefertigt und mit Strohballen gedämmt.
Die Beheizung und Warmwassererzeugung erfolgt über einen im Wohnraum angeordneten
Holzvergaserofen und eine thermische Solaranlage am Dach. Eine große
Photovoltaikanlage mit 5 kWp am Dach erzeugt zusätzlich Strom.

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