Vollgashenker und Spaßbremsen - Knallharte Tuning-Kriege mit "Mad Max"

Der Ländle Gamer hat seinen Wüstenbuggy vollgetankt und fährt das kinotaugliche Endzeitspektakel mit dem legendären Max Rockatansky Probe.
"Mad Max" im Test


Game-Review(Xbox One, PS4 & PC) Als Gamer zuckt man skeptisch bei Videospiel-Umsetzungen nach Kinofilm-Vorlage. Doch Warner Interactive hat sich mit “Herr der Ringe – Mordors Schatten” einen Vertrauensvorschuss verdient und immerhin bringen hier die Avalanche Studios, u.a. auch für das neue “Just Cause” zuständig, das Endzeitepos “Mad Max” auf die Next-Gen-Bühne. In einer riesigen, wenn auch kargen offenen Welt wird die apokalyptische Stimmung der Filme perfekt eingefangen. Meist im aufgemotzten Killerwagen, aber auch zu Fuß erkundet Max das grafisch beeindruckende Ödland, immer auf der rastlosen Suche nach neuen Autoteilen für sein Traumauto und seinem Seelenheil. Wenn er sich nicht gerade Batman-like mit War Boys und anderen Leder-Kriegern prügelt, fährt er Rennen, nimmt Festungen ein und schrottet alles, was sich ihm in den Weg stellt. Die Prügel-Sessions macht Laune, die Action auf Rädern noch mehr. Leider wird das Gameplay durch die zähe Storyentwicklung und repetive Missionen merklich ausgebremst.

Der Ländle Gamer verrät im Video-Review, wo es im Ödland genau hakt und ob “Mad Max” genug Fahrt aufgenommen hat, um auch trotz Mankos heimische Wüsten-Ritter mitzureißen.

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