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Volles Programm beim Rohrbacher Funken

Viel los war am Funkensamstag beim Rohrbacher Funken.
Viel los war am Funkensamstag beim Rohrbacher Funken. ©Laurence Feider
Rohrbacher Funken 2012
Feuerwerk beim Rohrbacher Funken
Hexe explodiert

Am Platz beim Rohrbacherhof wurde das traditionelle Funkenfest gefeiert.

Dornbirn. Kaum waren die letzten Faschingsrufe verhallt, standen am Wochenende allerorts die Funkenzünfte in den Startlöchern. Auch im Rohrbach wurde der mittlerweile elfte Funken vor hunderten begeisterten Zuschauern abgebrannt. Dabei ist die Funkentradition im fünften Dornbirner Stadtbezirk eigentlich viel älter. Ursprünglich war die Fasnatzunft für den Funkenbau zuständig, später dann der Musikverein, dem es irgendwann zu viel wurde. Somit stand die Funkentradition in Rohrbach vor dem Aus, zwei Jahre lang gab es keinen Rohrbacher Funken. Bis beim Kehraus 2001 ein paar „Banausen“ beim fünften Bier beschlossen eine eigene Funkenzunft Dornbirn Rohrbach zu gründen.

Auch heuer konkurrierten die Rohrbächler wieder mit um den schönsten, größten und stabilsten Funken im Ländle. Los ging es am Samstag bereits um 19 Uhr mit dem Abrennen des Kinderfunkens mit eigenem kleinem Feuerwerk. Kurze Zeit später sorgte das große Paradefeuerwerk für einen festlich erleuchteten Himmel, gefolgt vom lauten Knallen der Böllerschützen aus Mühldorf/Bayern. Um 20 Uhr wurde dann der große Funken angezündet und trotz des feuchten Wetters sprang der Funke gleich über. Auch die Hexe hielt es auf ihrem Podestplatz nicht lang aus und verabschiedete sich mit einem lauten Knall. Nachdem funkentechnisch alles geklappt hatte, wurde ein „feuchtfröhliches“ Funkenfest gefeiert.

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