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VN-Bürgerforum

Über Anregungen der Bevölkerung wurde diskutiert.
Über Anregungen der Bevölkerung wurde diskutiert.
...ihre Meinung ist uns wichtig!

In den vergangenen Tagen wurden im Bürgerforum mehrere Wünsche in Sachen Straßenzustand, Schutzwegen oder Beleuchtung geäußert. Gemeinsam mit den zuständigen Stellen im Bludenzer Rathaus wurden diese Anregungen genau unter die Lupe genommen.

 1.  Beim Ende des Sägeweges Richtung St. Peter wird von Herrn Götsch ein weißes Kreuz auf der Straße vorgeschlagen. Dieser Bereich wird in den Bedarfskatalog bei den Straßenmarkierungen aufgenommen und im Frühjahr, wenn es die Witterung zulässt, erledigt.

 2.  Zur Schillerstraße im Bereich der Neuapostolischen Kirche: Auch dieses Problem ist seit langem bekannt. Die Schillerstraße weist dort ein zu geringes Längsgefälle auf. Leider ist dieses Defizit mit einfachen Maßnahmen nicht in den Griff zu bekommen. Immer wieder kommt es bei starken Regenfällen deshalb zu Beschwerden von Fußgängern und Anrainern. Wir möchten in diesem speziellen Fall auf die Straßenverkehrsordnung, § 20 (Fahrgeschwindigkeit), aufmerksam machen. Dort heißt es in Absatz 1 unter anderem, dass die Fahrgeschwindigkeit so zu wählen ist, dass andere Straßenbenützer oder an der Straße gelegene Sachen nicht beschmutzt werden. Wir appellieren in diesem Straßenabschnitt vor allem an die Autofahrer bei Regen und schlechten Straßenbedingungen, ihre Geschwindigkeit dementsprechend zu reduzieren.

 3.  Zum gewünschten Zebrastreifen auf der Rungelinerstraße: Entlang der Siedlung beim Kreuz gibt es mehrere Hausausfahrten. Es macht aus Sicht der Stadtpolizei wenig Sinn, bei jeder dieser Hausausfahrten Zebrastreifen und Schutzwege anzubringen. Diese Schutzwege würden nur Sicherheit vorgaukeln und keine bieten. Es sind dort in einem vertretbaren Abstand Fußgängerübergänge. Die verkehrsrechtlich vorgeschriebenen Richtwerte von 50 Personen und 300 Fahrzeugen pro Stunde werden in diesem Bereich zudem  nicht erreicht. Was allerdings in den nächsten Jahren in diesem Bereich deutlich verbessert wird, ist die Gehsteigführung entlang der Siedlung beim Kreuz. Vor allem die Bushaltestelle des Stadtbusses wird mit einem neuen Gehsteig erschlossen.

 4.  Die fehlende Straßenbeleuchtung Im Moos zwischen der Gerberstraße und dem Städtischen Bauhof ist auf der Prioritätenliste der Bauvorhaben gereiht. Allerdings gibt es zahlreiche andere Verbesserungen der Straßenbeleuchtung, die ganz einfach wichtiger sind. Der Kosten-Nutzen für diese Straßenbeleuchtung ist nicht unbedingt gegeben, zumal dieser Bereich durch zwei parallel laufende Straßenzüge, nämlich die Klarenbrunnstraße und die Austraße, abgedeckt ist. Hier eine schnelle Lösung zu versprechen, wäre nicht wirklich vertretbar. Allerdings wird die Stadt versuchen, mit dem Grundstückseigentümer (Firma Werit) nochmals ein Gespräch über eine Beleuchtung seitens der Firma Werit zu führen.

 5. Zum “Sternenbühel”: Vollkommen richtig, dort wurde mit großem Aufwand ein Gehweg erhalten, was fehlt ist hingegen der Schutzweg. Da es sich um eine Landesstraße handelt, werden wir mit dem Land Kontakt aufnehmen. Allerdings sind die für einen Zebrastreifen notwendigen Frequenzzahlen am “Sternenbühel” nur sehr schwer zu erreichen. Aber  . . .

 6.Bei der Unterführung in der Austraße fehlt ein Fußgängerübergang weil die Unterführung direkt in einem Kreuzungsbereich endet.

Auf Anweisung von Bürgermeister Katzenmayer werden wir versuchen, einen neuen Platz für die Altwertstoffsammelstelle zu finden. Das sollte uns gelingen, so hätten wir dann auch eine Möglichkeit für einen Fußgängerübergang.

 7. Ein Schutzweg im Bereich des ehemaligen Gasthauses Sonne über die Dorfstraße ist nicht nur ein Wunsch der Bingser Bevölkerung, sondern auch eine lang gehegte Forderung von Bürgermeister Mandi Katzenmayer gegenüber dem Land Vorarlberg bzw. der Bezirkshauptmannschaft. Letztmalig wurde von der Stadt die Errichtung eines solchen Schutzweges im März 2008 schriftlich bei der BH Bludenz eingefordert. Leider haben die Verkehrsexperten der BH (die Bingser Dorfstraße ist in diesem Bereich eine Landesstraße und somit ist das Land Vorarlberg bzw. die Bezirkshauptmannschaft zuständig) einen Schutzweg abgelehnt. Vielleicht gelingt es ja mit Hilfe des “VN-Bürgerforums”, die Verantwortlichen bei der Bezirkshauptmannschaft und beim Land Vorarlberg von der Notwendigkeit dieses Schutzweges zu überzeugen.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei allen Forumsteilnehmern für die sachliche Diskussion und vor allem für zahlreiche positive Hinweise. Gleichzeitig bitten wir um Verständnis: Leider “geht nicht immer alles”. Für Anregungen und Wünsche sind wir jedenfalls dankbar. Ein kurzes Email (stadt@bludenz.at<mailto:stadt@bludenz.at>) wäre oft schon sehr hilfreich.

Quelle: Stefan Kirisits

(für das Amt der Stadt Bludenz)

 

 

Ich möchte noch hinzufügen, dass bei der Unterführung von der Klarenbrunnstraße in die Austraße immer wieder Fußgänger und Fahrradfahrer die beiden Seiten verwechseln.

Wäre es nicht sinnvoll, wenn der neue Fußgängerübergang ( Zebrastreifen) gemalt wird, auch auf beiden Straßenseiten in der Unterführung eine Markierung für Fußgänger und Fahrradfahrer anzubringen?

Mit freundlichen Grüßen

Willi Erika

Bludenz

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