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Vize Josef Lampert verlässt das Verbandspräsidium

©Philipp Steurer
Nach 14 Jahren! Der Feldkircher Josef Lampert erklärt überraschenden Rücktritt aus Präsidium vom Fußballverband.

Der Vorarlberger Fußballverband, insbesondere das Präsidium mit „Boss“ Horst Lumper und den drei Vizepräsidenten Josef Lampert, Roland Simoner und Peter Schneider kommt seit vielen Monaten nicht zur Ruhe. Nach dem Streit der 1b-Reform und den Twistigkeiten rund um die Causa Bizau, Langenegg und Meiningen zwecks der fehlenden Platzgrößen gibt es einen weiteren Vorfall und Negativpunkt. Seit vierzehn Jahren war der 61-jährige Feldkircher Josef Lampert einer von drei den VFV-Vizepräsidenten und gehörte zu einem ganz wichtigen ehrenamtlichen Funktionär rund um den Amateurfußball in Vorarlberg. Nun verlässt Josef Lampert mit sofortiger Wirkung das Amt des Vizepräsidenten und legt all seine Funktionen nieder. Schon seit vielen Wochen war dies dem Verbandspräsidium bekannt, nun zog „Joe“ Lampert einen endgültigen Schlussstrich. Er wird der großen Vorarlberger Fußballfamilie an allen Ecken und Enden fehlen. Gut möglich, dass der Fußballverband die offene Stelle eine dritten Vizepräsidenten bis zur nächsten Generalversammlung interimistisch besetzt und einen neuen Funktionär kooptiert.

Seit dem unerwarteten Tod von Hepberger war Josef Lampert Vizepräsident im VFV. „Der Mann für alle Fälle“ war Lampert vor allem in Sachen Sport. Seit die heimische Fußballakademie in den Händen vom Verband liegt, war Lampert der Geschäftsführer der Akademie Vorarlberg. Er war auch immer die Ansprechperson für die rund 70 Vorarlberger Vereine. Auch für den gesamten Nachwuchsfußball mit all seinen Anliegen, Beschlüssen oder den Meisterschaftsbetrieb im Kinder- und Jugendfußball stand unter seiner Obhut. In letzter Zeit hat sich Josef Lampert auch für den Frauenfußball eingesetzt und der Aktion Mädchen an den Ball neue Impulse für die Zukunft gegeben. Auch die Problematik mit den 1b-Mannschaften versuchte er zusammen mit einer Arbeitsgruppe in neue Wege zu leiten. „Es ist nun einfach die Zeit für eine Veränderung gekommen. Für einen neuen Vizepräsidenten auch die Chance einiges neu zu bewegen. Es waren aber wunderschöne Jahre beim VFV die bleiben in ewiger Erinnerung mit vielen ganz speziell schönen Momenten auf allen Linien“, so der zurückgetretene Josef Lampert. Seine sportlichen Aufgaben wurden in neue Dimensionen umgesetzt: 8000 Nachwuchsspieler in 500 Teams sind im Einsatz, die Trainerausbildungskurse wurden auf professionellere Beine gestellt hier im Land, Steigerung von zwei auf drei Akademie-Mannschaften, ein separater VFV Nachwuchsfinaltag wurde eingeführt, Regionsobmänner im Nachwuchs und Kampfmannschaftsbetrieb wurden neu gewählt, das die Landesauswahlen auch im landesweiten Nachwuchsbetrieb mitspielen dürfen, und die Einführung einer LAZ-Vorstufe.

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