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Vier Erfolgsserien, eine geht zu Ende

©Luggi Knobel
Meister WSG Wattens gastiert am Pfingstsamstag, 16 Uhr, Stadion Birkenwiese, beim Tabellenzweiten und heimstarken Dornbirn.

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Vier Runden sind in der Regionalliga West in dieser Saison noch zu spielen. Das Beste was derzeit die Drittklassigkeit in Westösterreich zu bieten hat, trifft sich am Pfingstsamstag auf der Dornbirner Birkenwiese. Ein fußballerischer Leckerbissen erwartet die hoffentlich ansehnliche Zuschauerkulisse. Seit nunmehr 18 (!) Meisterschafts-Heimspielen in Folge sind die Schützlinge von Trainer Peter Jakubec nunmehr unbesiegt. 391 (!) Minuten ist das Tor von Keeper Dominik Seiwald für die Gegner wie vernagelt. Allerdings kommt auch der frischgebackene Champion aus Tirol ebenfalls mit zwei imposanten Erfolgsserien in die Messestadt. Alle zehn Frühjahrspartien in der Meisterschaft hat Wattens nicht verloren und Goalie Ferdinand Oswald hält seit exakt 820 (!) Minuten seinen Kasten rein. Allerdings wird Wattens mit Meistermacher Thomas Silberberger das Gastspiel in Dornbirn nicht mit der stärksten Stammformation bestreiten. Nicht einmal 48 Stunden später will Wattens am Pfingstmontag im Tiroler Cupfinale das Double schaffen. Doch Vollprofis wie Ferdinand Oswald, Marcel Schreter, Kuram Sharad, Hector Nunez, Markus Toplitsch und Samuel Krismer gehören zu starken Kickern und können mit einer gesunden Mischung in Dornbirn auch bestehen. „Es wird schwer ohne die Stammelf in Dornbirn zu bestehen. Es ist aber keine Wettbewerbsverzerrung, es geht eigentlich um nichts mehr. Trotzdem sind wir stark genug um zu siegen“, sagt Wattens-Meistermacher Thomas Silberberger.

Für Dornbirn geht es noch um den möglichen Vizemeistertitel. Drei Spieltage liegt Dornbirn auf dem zweiten Tabellenplatz und das soll auch so bleiben. Mit Yusuf Özüyer kehrt ein wichtiger Akteur in die Startelf zurück. Verteidiger Johannes Hirschbühl zog sich einen Sehneneinriss zu und wurde in Innsbruck operiert, fällt für zwei Monate aus. „Wir wollen den neuen Champion besiegen. Wir sind gegen die Profitruppe nicht der Favorit, aber haben die Qualität um unsere Erfolgsbilanz zu verlängern“, so Dornbirn-Trainer Peter Jakubec.

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